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#481 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Nils 03.06.2015 08:24

Lucky, Wasser ist nicht "flach".

Es biegt sich aufwärts!


________________________________________


Die klassische Erdmessung durch U. G. Morrow im Jahre 1897 – Rectilineator Experiment

http://www.rolf-keppler.de/wbraun.html

Morrows Methode zur Konstruktion einer geraden Linie auf mechanischer Basis:

Es ist nahe liegend, eine gerade Strecke von mehreren Kilometern Länge durch Aneinanderfügen kleinerer Einheiten in fortschreitender Weise zusammenzusetzen. Morrow entschied sich für Rechtecke von höchster Winkelgenauigkeit, die an ihren Stirnseiten aneinandergefügt wurden. Er nannte dieses Gerät Rectilineator, das heißt Geradstreckenverleger.

Die Arbeitsweise des Geradstreckenverlegers ist im Prinzip höchst einfach. Wenn das erste Geviert Nr. 1 genau horizontal ausgerichtet und durch die Klammern und Stellschrauben an seinen Ständern befestigt ist, muss das Geviert Nr. 2 auf das Geviert Nr. 1 einjustiert werden. Dies geht folgendermaßen vor sich:

Zwei weitere Ständer werden in Flucht mit den schon stehenden beiden Ständern aufgestellt, und die Konsolen werden in die ungefähr geeignete Höhe gebracht. Dann wird das Geviert Nr. 2 auf den Konsolen befestigt und durch Drehen der Justierschrauben so gehoben, bzw. gesenkt, dass seine horizontale Achse ungefähr mit der Mitte des ersten Gevierts fluchtet.

(...)

Nun wird genau auf dieselbe Weise ein weiteres Geviert Nr. 3 an Nr. 2 angeschlossen.
Es stehen nun drei Gevierte ausgerichtet und justiert im Gelände.
Es sei darauf hingewiesen, dass nur das erste Geviert genau horizontal ausgerichtet ist, da die verlegte Linie ja nicht der Erdkrümmung folgt, sondern geradlinig verläuft. Alle anderen Gevierte sind dann gegenüber der Erdoberfläche in der zu untersuchenden Weise geneigt.
Jetzt wird das erste Geviert abgenommen und an das 3. Angeschlossen. Danach wird das Geviert Nr. 2 an Nr. 1 angelegt usw. Die gerade Linie wird also in dieser Weise in kleinen Strecken durch zyklisches Vertauschen der drei Gevierte konstruiert.





In folgender Abbildung ist das Ergebnis der Messung für den Geradstreckenverleger graphisch dargestellt.




Die an den 25 Messbaken gemessenen Abstände der Haarlinie vom Bezugsniveau sind in vertikaler Richtung (Ordinate) gegen die Länge der Messstrecke (Abszisse) aufgetragen.
Die ausgezogenen Kurven geben die theoretisch zu erwartenden Messwerte an. Der obere Kurvenast ist für eine konkav, der untere für eine konvex gekrümmte Erdoberfläche berechnet.

Die tatsächlich gemessenen Werte sind als Punkte eingetragen. Wie man mit einem Blick sieht, folgen sie eindeutig dem Verlauf der oberen Kurve. Damit ist bewiesen, dass die Erdoberfläche konkav (hohlrund) gewölbt ist.

Wäre sie konvex gewölbt, müssten die Messpunkte sich um die untere Kurve gruppieren, im Fall einer ebenen Erdoberfläche um die horizontale Achse des Diagramms.


Die geringe Streuung der Messpunkte um rund plusminus 5% auf eine Länge von über 6 km zeigt deutlich die große Präzision des Messapparates und die Brauchbarkeit der Methode.

Zu Beginn der Messung fielen Haarlinie und Bezugslinie zusammen, eine Abweichung war in keiner Richtung zu erkennen.
Damit ist bestätigt, dass das erste Geviert genau horizontal einjustiert war.
Nach 200m, an der Messbake Nr. 2 war bereits eine deutliche Abweichung festzustellen, und zwar lag die Haarlinie genau 3,81m unter der Bezugslinie.

Bei der nächsten Messbake war der Abstand schon auf 6,6 mm angestiegen (400m vom Ausgangspunkt) und vergrößerte sich weiterhin immer mehr, und zwar genau in der Weise, wie bei einer konkav gekrümmten Erdoberfläche zu erwarten war...

Hier ist alles sehr akribisch dargestellt:
http://www.rolf-keppler.de/wbraun.html

Die Erde ist nicht konvex, sie ist nicht flach. Die Erde ist hohlrund. Wir leben innen.
So wie alles biegt sich auch die Wasseroberfläche nach oben.


q. e. d.


LG Nils

#482 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von ralle 03.06.2015 08:37

Korrekt Nils. Das sind aber eigentlich Grundlagen, die hier schon besprochen worden sind. Schade ist nur, dass mit den heutigen,technischen Möglichkeiten keine weitere Beweismessung vorgenommen wird. Woran liegt das?

#483 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Nils 03.06.2015 09:14

Zitat von ralle im Beitrag #483
Das sind aber eigentlich Grundlagen, die hier schon besprochen worden sind. Schade ist nur, dass mit den heutigen,technischen Möglichkeiten keine weitere Beweismessung vorgenommen wird. Woran liegt das?


Ralle,

manchmal muss man die Dinge halt wieder auffrischen :-))
Nicht jeder liest sich gleich die 33 Seiten hier durch. Oder das Buch von Johannes Lang.

Warum keine weitere Beweismessung: Diejenigen die in Kenntnis der Tatsache sind, dass wir innen leben können kein Interesse an einer Beweismessung haben. Und sie sind an der Macht.
Die Masse glaubt den "unendliche Weiten"-Unsinn. Sie zweifeln nicht, also haben sie keine Veranlassung eine Überprüfung zu fordern.

Und die paar Leute die zweifeln haben wahrscheinlich die Mittel oder Möglichkeiten nicht.

Einer aus dem Forum von dem ich kürzlich berichtete hat ein paar durchaus beeindruckende Laser Experimente gemacht.

Joseph Winthrop

Zusammen mit seinem Vater, ein anderes Mal glaube ich mit einem Freund hat er Laserexperimente unternommen, mit einem Reflektorspiegel auf der anderen Seite, über eine Distanz an einem großen See, die auf Basis einer konvexen Erdoberfläche vom Wasser hätten unterbrochen sein müssen. Waren sie nicht!

Das Problem mit Laserexperimenten ist halt, das Laser Licht sind. Und Licht sich biegt, in der Erde in der wir leben. (Auch das ist bewiesen, das sich Licht biegt, glaube auch bei Keppler nachzulesen). Laserlicht soll sich zwar weniger biegen als "normales" Licht. Aber so ist man sozusagen mit seinen eigenen Voraussetzungen angreifbar. "Einerseits sagt ihr, Licht biegt sich und dann wollt ihr die Konkavität mit einem Laserstrahl, der nicht unterbrochen wird beweisen?" Da beisst sich leider die Katze ein wenig in den Schwanz.

Es sind auch sonst ganz interessante Leute in dem Forum. Ich probiere immer mal wieder das eine oder andere hier zu posten.
Einen gibt es, der sieht auf seinen 'täglichen' Fahrten eine Stelle, die sich 60 Meilen oder so von ihm entfernt befindet. Was absolut unmöglich ist auf einem konvexen Ball, wenn man die Umgebungsvoraussetzungen mit einbezieht.

Und davon gibt es viele Fälle. Da ist auch ein Pilot (Militärpilot) dabei der sagt auch ganz klar, dass die Erde konkav ist. Weil er bei seinen Flügen Dinge sehen kann die man nicht sehen können dürfte, aufgrund einer konvexen Erdkrümmung.

Das ist die Frage, die ich mir immer Stelle. Warum fragen sich die Leute nicht, die Objekte sehen können, die sie niemals würden, auf einer konvexen Erde: Wie ist das möglich?

Ich selbst beobachte viel mehr mit eigenen Augen, seitdem ich weiß, wo ich lebe. Zum Beispiel, dass Sonne und Mond unmöglich soweit weg sein können. Dass sie ziemlich nahe bei uns sind. Man kann die Struktur der Mondoberfläche mit bloßem Auge erkennen. Sehr detailliert sogar. Oder Sonnenstrahlen durch Wolken, die müssten parallel sein, nach ihrem Modell. Sind es aber nicht! Regenbögen, so selten man mal einen live sieht: Innen ist alles heller. Das kommt vom gläsernen Firmament.

Sehr spannend alles.

LG Nils

#484 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Kopfkino 03.06.2015 13:54

Zitat von ralle im Beitrag #481
Ich lese ja nun eine ganze Weile hier schon mit, aber so einen Blödsinn muss ich mir nicht geben, Mister "Kopfkino".
Wir sind hier schon etwas weiter, da helfen die Erkenntnisse aus dem Mittelalter auch nicht mehr!


Setz dich ins Flugzeug . Wer Augen hat wird sehen Oder glaube halt an den Weihnachtsmann, ist mir auch egal.
Hier im Forum gibt es ja gute Sachen die man lernen kann, aber in dem Fall seid ihr mächtig auf dem Holzweg.
Irgendjemand , wenn nicht ich muss es euch ja sagen, sonst landet ihr irgendwann wirklich noch in der Klapse .

#485 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Nils 03.06.2015 15:33

Abteilung: Schweine im Weltall



Wer haftet künftig für Schrott und Müll im All?

Wer muss künftig den Weltraumschrott beseitigen, der eine Gefahr für die Raumfahrt ist? Und wem gehören der Mond und seine Rohstoffe? Wir brauchen Regeln, auch im All. Experten suchen nach Lösungen.



Dieses für die Europäische Raumfahrtbehörde Esa erarbeitete Simulationsmodell erfasst die Verteilung und die Bewegung von rund 150 (69 96) Millionen Müll-Objekten im All. Das kleine Bild unten rechts zeigt ein kühlschrankgroßes Stück Weltraumschrott aus der Sicht der "Internationalen Raumstation" (ISS).

Wer in der Erde die Umwelt verschmutzt oder illegal Müll beseitigt, dem drohen, falls er erwischt wird, empfindliche Strafen vom Gesetzgeber – zumindest in den industrialisierten Ländern. Doch was in der Erde gilt, zählt im Weltraum nicht.

Denn mittlerweile rasen Millionen Müll- und Trümmerteile durchs All, die das Risiko von Kollisionen bedrohlich steigen lassen. Wer aber holt den Schrott wieder runter? Wer haftet dafür? Wer ist verantwortlich?

Auch beim Zukunftsgeschäft All-Tourismus wollen viele mitmischen, allerdings: zu welchen Bedingungen? Erste begehrliche Blicke richten sich außerdem auch auf die Rohstoffe im Weltall. Doch wer hat Anspruch darauf? Auf einer internationalen Tagung in Köln mit dem Titel "Wem gehört der Mond?", dringen Experten darauf, endlich entsprechende rechtliche Weichen zu stellen und somit Klarheit zu schaffen...

http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum...ell-im-All.html


Nils

#486 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von ralle 03.06.2015 18:27

Zitat von Kopfkino im Beitrag #485
Zitat von ralle im Beitrag #481
Ich lese ja nun eine ganze Weile hier schon mit, aber so einen Blödsinn muss ich mir nicht geben, Mister "Kopfkino".
Wir sind hier schon etwas weiter, da helfen die Erkenntnisse aus dem Mittelalter auch nicht mehr!


Setz dich ins Flugzeug . Wer Augen hat wird sehen Oder glaube halt an den Weihnachtsmann, ist mir auch egal.
Hier im Forum gibt es ja gute Sachen die man lernen kann, aber in dem Fall seid ihr mächtig auf dem Holzweg.
Irgendjemand , wenn nicht ich muss es euch ja sagen, sonst landet ihr irgendwann wirklich noch in der Klapse .




Ich würde mal sagen, der User "Kopfkino" betätigt den Aus-Knopf für eine Weile.....

#487 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Nils 03.06.2015 19:21

Ich bin Euch noch einen Beitrag schuldig!

Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne (27)

Zitat von Nils im Beitrag #394

Und diesmal werde ich es Euch beweisen. Ich habe gestern eine wunderbare Beobachtung gemacht. Und sie gefilmt!
Und das, was ich Euch zeige kann nicht sein in 'ihrem' dummen Weltbild. Eine exklusive Nils-Esche-Analyse, wenn man so will :-)))


Diese 'meine' Beobachtung fand statt am 28. April 2015.

Ich habe an jenem Tag die Sonne und den Mond gleichzeitig gesehen. Es ist alles von mir persönlich fotografiert und gefilmt!!!

Ca. 180 Grad gegenüber. Sonne und Mond! Zur selben Tageszeit. Auf etwa selber Höhe. Quasi exakt gegenüber! Es war ca. 17 Uhr, 17 Uhr 30, als ich die Aufnahmen und den Film gemacht habe!

Hier ist der Film:




Und hier sind Fotos:

Der Mond:




Die Sonne:





Genau gegenüber!!!! (Wie im Video zu sehen! Am selben Tag, zur selben Zeit.)

Der Mond ist exakt im Osten. Die Sonne exakt im Westen.


_______________________


Wenn man annehmen möchte, aufgrund der postulierten Entfernungen (rund 400.000 Kilometer zum Mond, ca. 150 Mio. Kilometer zur Sonne), dass die Sonne mittels Erde einen Schatten auf den Mond 'wirft' (und beiseite lässt, was alles sonst noch dagegen spricht), dann: ist der Schatten dennoch verkehrt rum!

_______________________






Es gibt keinerlei Möglichkeit, ich sage keinerlei (!!!) dass eine Kugel solch einen Schatten auf eine Kugel wirft!

Manch einer mag sagen, dass ein Schatten durch die Krümmung einer Kugel auf eine Kugel dazu in der Lage wäre, so einen völlig entgegengesetzten Schattenwurf zu produzieren.

Ich sage: es geht nicht!


Andererseits müsste es dann bei einem "abnehmenden Mond" ja auch entgegengesetzt sein! Dass ein Schattenwurf der Kugelform nicht folgt. Dann tut er es aber.


Danke Lena für das Posten des Videos!
Ich selbst habe keinen YT Kanal. Deshalb freue ich mich, dass Du mir hilfst!




There you go!



Ich bin mir 100% sicher, wir leben innen!

Die Beweislage ist nach wie vor schier erdrückend.
Hiermit einmal mehr!



LG Nils

#488 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Phil 04.06.2015 11:09

Hallo Nils,

Das war mir Ende April auch aufgefallen. Und zwar früh morgens , der Mond stand noch am Himmel. sagen wir Südwest. Und da hab mich gefragt, wie
den die Sonne ein Schatten auf den Mond werfen kann, wenn diese aufgeht und der Mond noch am Himmel zu sehen ist. Leider verschwand er hinter einer
Wolke. Habe es mir so erklärt, das der Horizont den Schatten geworfen hat. Aber zufrieden war ich damit nicht.

Am nächsten Morgen habe ich dann noch mal geschaut, und hier war es für mich offensichtlich. Der zunehmende Mond stand fast im Süden und die
Sonne war gerade im Osten aufgegangen. Wie kann den die Erde ihren Schatten im rechten Winkel zum Mond werfen? No way. Der Mond ist wohl irgendwie
aus dem Ruder.

Lg
Phil

#489 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von ralle 04.06.2015 18:43

Hallo Nils, was sagt denn unser Lord zu diesem Thema, wenn Sonne und Mond gleichzeitig am Himmel stehen und der Mond trotzdem einen Schatten zeigt?

#490 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Nils 04.06.2015 19:34

Er heißt übrigens Steven Joseph Cristopher.

Licht ist nicht gradlinig – Licht ist gebogen!

Ich habe es schon gezeigt. Hier ist was Steven sagt:





Der Mond hat einen Schatten, weil Licht sich biegt!
Das ist alles.




That's what it is all about:




LG Nils

#491 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Lucky 04.06.2015 19:41

avatar

Zitat von Nils im Beitrag #482
Lucky, Wasser ist nicht "flach".

Es biegt sich aufwärts!


________________________________________


Die klassische Erdmessung durch U. G. Morrow im Jahre 1897 – Rectilineator Experiment

http://www.rolf-keppler.de/wbraun.html

Morrows Methode zur Konstruktion einer geraden Linie auf mechanischer Basis:

Es ist nahe liegend, eine gerade Strecke von mehreren Kilometern Länge durch Aneinanderfügen kleinerer Einheiten in fortschreitender Weise zusammenzusetzen. Morrow entschied sich für Rechtecke von höchster Winkelgenauigkeit, die an ihren Stirnseiten aneinandergefügt wurden. Er nannte dieses Gerät Rectilineator, das heißt Geradstreckenverleger.

Die Arbeitsweise des Geradstreckenverlegers ist im Prinzip höchst einfach. Wenn das erste Geviert Nr. 1 genau horizontal ausgerichtet und durch die Klammern und Stellschrauben an seinen Ständern befestigt ist, muss das Geviert Nr. 2 auf das Geviert Nr. 1 einjustiert werden. Dies geht folgendermaßen vor sich:

Zwei weitere Ständer werden in Flucht mit den schon stehenden beiden Ständern aufgestellt, und die Konsolen werden in die ungefähr geeignete Höhe gebracht. Dann wird das Geviert Nr. 2 auf den Konsolen befestigt und durch Drehen der Justierschrauben so gehoben, bzw. gesenkt, dass seine horizontale Achse ungefähr mit der Mitte des ersten Gevierts fluchtet.

(...)

Nun wird genau auf dieselbe Weise ein weiteres Geviert Nr. 3 an Nr. 2 angeschlossen.
Es stehen nun drei Gevierte ausgerichtet und justiert im Gelände.
Es sei darauf hingewiesen, dass nur das erste Geviert genau horizontal ausgerichtet ist, da die verlegte Linie ja nicht der Erdkrümmung folgt, sondern geradlinig verläuft. Alle anderen Gevierte sind dann gegenüber der Erdoberfläche in der zu untersuchenden Weise geneigt.
Jetzt wird das erste Geviert abgenommen und an das 3. Angeschlossen. Danach wird das Geviert Nr. 2 an Nr. 1 angelegt usw. Die gerade Linie wird also in dieser Weise in kleinen Strecken durch zyklisches Vertauschen der drei Gevierte konstruiert.





In folgender Abbildung ist das Ergebnis der Messung für den Geradstreckenverleger graphisch dargestellt.




Die an den 25 Messbaken gemessenen Abstände der Haarlinie vom Bezugsniveau sind in vertikaler Richtung (Ordinate) gegen die Länge der Messstrecke (Abszisse) aufgetragen.
Die ausgezogenen Kurven geben die theoretisch zu erwartenden Messwerte an. Der obere Kurvenast ist für eine konkav, der untere für eine konvex gekrümmte Erdoberfläche berechnet.

Die tatsächlich gemessenen Werte sind als Punkte eingetragen. Wie man mit einem Blick sieht, folgen sie eindeutig dem Verlauf der oberen Kurve. Damit ist bewiesen, dass die Erdoberfläche konkav (hohlrund) gewölbt ist.

Wäre sie konvex gewölbt, müssten die Messpunkte sich um die untere Kurve gruppieren, im Fall einer ebenen Erdoberfläche um die horizontale Achse des Diagramms.


Die geringe Streuung der Messpunkte um rund plusminus 5% auf eine Länge von über 6 km zeigt deutlich die große Präzision des Messapparates und die Brauchbarkeit der Methode.

Zu Beginn der Messung fielen Haarlinie und Bezugslinie zusammen, eine Abweichung war in keiner Richtung zu erkennen.
Damit ist bestätigt, dass das erste Geviert genau horizontal einjustiert war.
Nach 200m, an der Messbake Nr. 2 war bereits eine deutliche Abweichung festzustellen, und zwar lag die Haarlinie genau 3,81m unter der Bezugslinie.

Bei der nächsten Messbake war der Abstand schon auf 6,6 mm angestiegen (400m vom Ausgangspunkt) und vergrößerte sich weiterhin immer mehr, und zwar genau in der Weise, wie bei einer konkav gekrümmten Erdoberfläche zu erwarten war...

Hier ist alles sehr akribisch dargestellt:
http://www.rolf-keppler.de/wbraun.html

Die Erde ist nicht konvex, sie ist nicht flach. Die Erde ist hohlrund. Wir leben innen.
So wie alles biegt sich auch die Wasseroberfläche nach oben.


q. e. d.


LG Nils


Danke Nils für den Erklärungsversuch! Allerdings sehe ich es (im Moment jedenfalls) immer noch eher wie Zhib Rhan. KLICK

Auf jeden Fall verabschiede ich mich jetzt endgültig aus diesem mir (Lucky) viel zu anspruchsvollen Thema. Ich fühle mich ihm (dem Thema) als "einfacher Mann" nämlich absolut nicht gewachsen und möchte Euch Physik-Assen dann auch nicht weiter eine Last sein.

Gruß Lucky

#492 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Hardy 05.06.2015 18:36

Ich zumindest lege Wert darauf ,daß du in dem Faden weiter mitmachst, Lucky.Gerade in letzter Zeit waren deine Postings immer lesenswert und Physikcracks sind wir alle nicht. Wenn dir was zum Thema auffällt sage es uns !

Gruß

#493 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Nils 07.06.2015 14:09

Konkaver Globus

wird gezeigt in

"MAD MEN" SEASON 7 EPISODE 7: WATERLOO ONLINE

http://putlocker.is/watch-mad-men-tvshow...-putlocker.html


bei 1:57 Min und bei 2:44 Min

Ist scheinbar eine Aufbewahrung für alkoholische Getränke.





(Credits 'Try This' im Kommentarbereich von Wild Heretic.)


LG Nils

#494 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Lucky 08.06.2015 01:17

avatar

Zitat von Hardy im Beitrag #493
Ich zumindest lege Wert darauf ,daß du in dem Faden weiter mitmachst, Lucky.Gerade in letzter Zeit waren deine Postings immer lesenswert und Physikcracks sind wir alle nicht. Wenn dir was zum Thema auffällt sage es uns !

Gruß


Danke Hardy!

Ich werde zum eigentlichen Thema "Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne" hie und da noch was posten, aber sicher nicht mehr zum Thema "Innenwelt".

Und ich war für heute eigentlich schon abgemeldet und bin dann noch auf diesen ganz frischen Kino-Trailer hier gestossen. Und ich komme zu dem Schluss (mal wieder), dass "sie" uns VERARSCHEN !!!

"Die" WOLLEN ENTDECKT WERDEN !!!

Weiß der Teufel warum? Wir "Aufklärer" gehören zu deren Plan. Daran kann es eigentlich keinen Zweifel geben.

Aber schaut selbst!



Keine Schwerelosigkeit!
Der deutsche Astronaut ist ein VOLLIDIOT und erinnert mich an...
Die anderen Astronauten sind AUCH VOLLIDIOTEN !!!

Zitat
"Don't believe a word they say!"



Zitat
"Say good-bye crew! Everyone's a COMEDIAN!"



Zitat
...before we leave FROM MARS (...) we wanna wish everybody HERE ON EARTH...



Ich bin vollkommen ratlos wo ich hier bin. In was für einer Welt. DAS KANN JA ALLES NICHT SEIN !!!!!

Und 99,9 % der Menschheit kann es noch nicht mal sehen !!! Die sehen das nicht!

Und ich glaube dass es GNADE ist, dass WIR es sehen können. Und dass wir hier bald rauskommen. Aus dieser Matrix! Aus dieser SCHEISS ERDENWELT !!!

LG Lucky

#495 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Nils 08.06.2015 09:33



http://www.welt.de/videos/article1421001...ner-Rakete.html

Mit einer kleinen Kamera an Bord der Falcon 9 hat das Team des US-Raumfahrtunternehmens Space X den Rückflug der Rakete zur Erde festgehalten. Dabei wird ordentlich rotiert.

In Echtzeit!!!

Ich habe nicht den Eindruck, dass da eine Rakete auf dem Rückflug ist. Noch nicht mal, dass sie fällt, geschweige denn fliegt. "Mit einer kleinen Kamera an Bord der Falcon 9 hat das Team des US-Raumfahrtunternehmens Space X den Rückflug der Rakete zur Erde festgehalten." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Dieser Satz suggeriert, dass das Team von Space X an Bord der Rakete war und scheinbar mit einer kleinen Kamera (in der Hand) aus dem Cockpit heraus den "Rückflug" gefilmt hat. Unfassbar!


Merkt eigentlich noch irgendwer was ? Aber wenn die Leute unbedingt meinen, sie sehen dort eine Rakete auf dem Rückflug zur Erde, bitteschön. Sollen sie halt.




Kennt noch jemand "Elite" vom C64 Computer?

Gleiche Musik beim Landemanöver. Hat mich gleich dran erinnert.

'An der schönen blauen Donau' von Johann Strauss (Sohn)



Ich hab das Spiel geliebt damals.


Gruß Nils

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