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#526 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Lena 24.06.2015 11:57

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Nils, einen sehr schönen Beitrag hast Du wie immer geschrieben!

Wie Du weisst, merke ich mir fast immer ganz besonders die Kleinigkeiten auf. Möchte noch folgendes zum Thema 'Pyramide' ergänzen

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Sie wurde von der US-Raumsonde "Dawn" entdeckt und soll circa fünf Kilometer hoch sein. Die Erhebung ist nun erstmals auf Bildern aufgetaucht und soll deutlich herausragen. Forscher haben ihr bereits den Namen "Ceres-Pyramide" gegeben.

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Zuerst musste ich mir diese fünf Kilometer merken. Lese ich da richtig? :-)))

Fünf Kilometer sind viele Kilometer wenigstens bei mir.

Zum Vergleich: Der Mount Everest mit seinen 8,848 Kilometern Höhe.


Zum Namen der Sonde 'Dawn', das ist 'Morgendämmerung' also die Rising Sun.

Die haben dieses Logo:



Und die Vesta gehört auch zum Projekt.

Was steht bei VESTA? Ist auch HESTIA

Mythos

Sie war die älteste[1] Tochter des Kronos und der Rhea, Schwester des Zeus, wurde von ihrem Vater verschlungen, aber durch die List ihrer Mutter gerettet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hestia

Diese 'Dawn' Mission trägt dann den Namen beider Saturn/Kronos Töchter und des Saturn mit diesem 'Dawn'!

Und was Zusätzliches zur Zahlensymbolik:

Startdatum der Mission: 27. September 2007 = 27927!!!


Du kennst die Zahlen Nils. Sie sind überall, auch hier.

27927 = 1179117

addiert ergeben sie 27, also vereinfacht ist das 117.


Du kannst Dir die Reihenfolge der Zahlen auswählen. :-))

LG Lena

#527 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Kopfkino 25.06.2015 00:19

Der Welt-Wächter ist da

Jetzt wird es Bilder von der Erde geben, wie sie nie jemand vorher gesehen hat: schön, bunt und lebenswichtig.


Knapp 55 Minuten nach dem Start am Dienstagmorgen um 3.52 Uhr deutscher Zeit erreichte Sentinel-2 seine Position im All.


Vega ist die kleinste der europäischen Raketen und hat gerade ihren fünften und letzten Testflug geschafft. Im Gepäck Sentinel-2, was so viel wie Wächter heißt. Inzwischen ist er oben angekommen, auf seinem Wachturm. Und dieser Turm ist hoch. Ganze 786 Kilometer. Startdirektor Paolo Laberinti von der europäischen Raumfahrtagentur Esa ist begeistert. Auf den Punkt genau sind die 1,1 Tonnen Hightech hoch über der Erde angekommen. „Jetzt gibt’s erst einmal einen Gesundheitscheck“, sagt er. Zwei Wochen dauert das etwa. Dann kann der Wächter sehen.

Datenautobahn aus Laserstrahlen


Mit 13 Augen beginnt er nun, auf die Erde herabzuschauen in rot, grün, blau und mit zehn weiteren Farben noch, oder präziser: 13 sichtbaren und unsichtbaren Lichtspektren. Die weltweit modernste Multispektralkamera ist dort montiert. Sentinel-2 bringt Farbe ins All. Und von dort auf einer Datenautobahn aus Laserstrahlen über die Kommunikationssatelliten zurück zur Erde. Nie gab es schnellere, größere Post aus dem Weltraum. Und all dies, um die Erde besser zu verstehen, sagt Volker Liebig. Er ist in der europäischen Weltraumagentur Esa für die Erdbeobachtung zuständig. Die hat den Satelliten in Deutschland bauen lassen, bei Airbus Defence and Space in Friedrichshafen.

Alle zehn Tage wird dieser Neue nun am Himmel jeden Punkt der Erde abfotografieren. Kommt im nächsten Jahr dann noch sein Zwilling dazu, dann gibt es alle fünf Tage eine Botschaft über den Zustand von jedem Winkel auf der Erde. Eisberge und Alpen, Dürren und Fluten, Wiesen und Felder kann der Wächter beobachten. Erdbebenfolgen wie die in Nepal, ausufernde Städte, explodierende Vulkane und abgeholzte Wälder. „Es gibt bisher kein besseres Gerät, um den Zustand der Erde zu erkennen“, sagt Liebig. Alle Hoffnungen ruhen nun auf den kommenden drei Monaten, erst dann gibt es Bilddaten für alle, und das kostenlos. Bis dahin wird der Fotoapparat im All scharf gestellt und justiert. Das passiert von Leipzig aus. Auch mit so etwas wie einem Wächter.

Nur, die Wächter vom Umweltforschungszentrum Leipzig (UFZ) sitzen nicht im All. Sie haben einen Turm, der ist rund 60 Meter hoch. Genug, um über Wälder und Weiden, Wiesen und Felder zu schauen. Von dort blicken die identischen Sensoren wie vom Satelliten aufs Land. Mit 13 Augen. Sie schauen exakt zur selben Zeit auf dieselbe Stelle, die auch der Sentinel aus dem All sieht.

http://www.sz-online.de/nachrichten/wiss...da-3132832.html

Oh man, von einem 60 Meter Turm wollen sie die Erde überwachen? Und dieser Artikel stand heute groß mit
dem Foto in der Tageszeitung.

In 55 Minuten haben sie also diesen Stelliten auf 768 Kilometer Höhe gebracht ? :clap:

#528 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Nils 25.06.2015 10:01

Verschwörungstheoretiker II





Mensch, Gorilla, Knochen

Mysteriöse Aufnahmen: Hier sehen Verschwörungstheoretiker Leben auf dem Mars

Ob menschlicher Knochen, humanoide Gestalten, seltsame Steinmasken oder ein ausgewachsener Gorilla - Verschwörungstheoretiker haben schon so manches auf den Bildern erkannt, die die Raumsonde "Curiosity" regelmäßig zur Erde schickt. Hier ein Überblick.

Diese vermeintliche Pyramide ist angeblich der neueste Beweis für Leben auf dem Mars – da sind sich zumindest Verschwörungstheoretiker sicher. Das neueste Foto, das die Raumsonde Curiosity vom Mars geschossen hat ist nur eines von vielen, die das Leben auf dem roten Planeten belegen sollen. Bilder von humanoiden Gestalten hatten in der Vergangenheit schon mehrfach für Aufsehen gesorgt. Dazu passend reihte sich das Foto dieses Gebildes, in dem die Verschwörungstheoretiker eindeutig einen menschlichen Oberschenkelhalsknochen erkannt haben wollen. Ob der aus diesem scheinbaren Sarg gefallen ist? Wer weiß.


Hier gehts zum Video: http://www.focus.de/wissen/videos/mensch...id_4772811.html



Das Hauptproblem besteht vor Allem darin, dass diese Aufnahmen nicht vom Mars stammen, sondern aus irgendeiner Wüste in der Erde.

Und da kann es schonmal sein, dass man ein Nagetier findet, irgendwelche Knochen oder anderen Gegenstände. Wenn das Filmteam aus Versehen oder absichtlich nicht richtig aufgepasst hat. Alles Lügner.

Aber ist ganz geschickt gemacht, man macht sich einerseits lustig über die "Verschwörungstheoretiker" und ihre 'abstrusen' Fantasien – und manifestiert beim geneigten Zuschauer gleichzeitig, dass diese Aufnahmen tatsächlich vom Mars stammen. Chapeau!



LG Nils

#529 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Nils 25.06.2015 12:10

Pretend for a minute while you are watching that you already know this guy is 100% bullshiting you...

Was für ein Haufen Schwuchteln !







NASA "ASTRONAUT" ADMITS SPACE PICS ARE FAKE ON THE ISS ???

"ASTRONAUT" Donald Pettit explains about posing for pics in space, or wait maybe on earth "with some really good props or something..."








Besser als Gerst! Und da ist sie wieder, die unvermeidliche Toilette.












LG Nils

#530 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Hardy 25.06.2015 15:41

Gröööööhl, die unvermeidliche Toilette !! My shit is Banana

und
wenn schon dann bitte 13 Stufen zum Auge auf der Pyr äh..Turm ihr untergradigen Maurerlehrlinge,13 Augen.. Pah

Gruss

#531 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Nils 25.06.2015 17:53

Zitat von Nils im Beitrag #516


Geradstreckenverleger


A LINE HAS BEEN DRAWN - TRAILER



Man darf wohl gespannt sein auf das vollständige Video ;-)



Spannungsbogen :-)


Steven schreibt, es wird noch ein paar Wochen dauern. Und er hat dieses Bild gepostet, als weitere Promo:

Zitat
Building models, test rendering animations...waiting for original music and live footage...it's gonna be a good few weeks or so. In the mean time, here is a promo still rendering...






http://welcome-to-concave-earth-forum.70...1798.html#a1872

Steven hat es schon drauf! Auch was die Veranschaulichung betrifft.


Ich freue mich schon sehr auf den neuen Beitrag von ihm!

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Hier noch ein kurzes Video dazu.



http://welcome-to-concave-earth-forum.70...1841.html#a1874


LG Nils

#532 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Lena 27.06.2015 15:24

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Habe heute morgen diese verrückte Nachricht entdeckt :-))

Audi will es zum Mond versuchen mit diesen winzigen zwei Autos und sie wissen noch nicht, wie sie überhaupt auf den Mond kommen werden :-)


The Show Must Go On!!!

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Audi will zwei Fahrzeuge auf den Mond schießen

Überall auf der Welt fahren Autos von Audi. Das reicht dem Hersteller nicht. Jetzt sollen zwei Fahrzeuge, die der Konzern finanziert, auf den Mond. Dabei gibt es eine Hürde: den Transport dorthin.

Die Amerikaner, Russen und Chinesen sind schon mit Fahrzeugen auf dem Mond herumgekurvt. In zwei Jahren könnten nun auch zwei kleine, 90 Zentimeter lange deutsche unbemannte Fahrzeuge auf dem Erdtrabanten fahren – mit Vierrad-Antrieb, Audi-Emblem auf der Vorderseite und quattro-Schriftzug an der Seite.

Die Volkswagen-Tochter hat jetzt verkündet, dass sie als Sponsor und technischer Unterstützer für das deutsche Forscherteam "Part-Time Scientists" einsteigt.

Die Tüftler nehmen am internationalen Mond-Lande-Wettbewerb Lunar X-Prize des US-Internetriesen Google teil. Dabei soll eine private Mond-Mission mit bis zu 30 Millionen Dollar belohnt werden.

Mission muss bis 2017 erfüllt sein

Nach den ursprünglichen Plänen für den im Jahr 2007 gestarteten Mond-Wettbewerb von Google sollten schon längst kleine unbemannte Fahrzeuge mindestens 500 Meter weit auf dem Mond fahren und hochauflösende Bilder und Videos zur Erde senden. Mehrfach wurde die Frist für eine erfolgreiche Mondfahrt und damit die Auszahlung des Preisgeldes nach hinten verschoben und die Bedingungen gelockert.



Jetzt heißt es, dass die Mission bis Ende 2017 erfüllt sein muss. Als Anreiz wurden bereits kleine Beträge für wichtige Meilensteine der Forscherteams ausgezahlt. In der Endrunde sind noch 16 Teams. Allerdings gelten nur fünf Mannschaften als Favoriten. Sie haben von Google bereits ein paar Hunderttausend Dollar für ihre Zwischenschritte kassiert. Darunter ist das noch einzige deutsche Team, die "Part-Times Scientists" mit etwa 35 Ingenieuren.

Für "Part-Times Scientists"-Gründer und Geschäftsführer Robert Böhme ist der Einstieg von Audi als Sponsor ein Glücksfall und großer Schritt nach vorne. "Damit ist unsere weitere technische Entwicklung gesichert", sagt er auf Anfrage. Der Start der Mission sei für die erste Jahreshälfte 2017 geplant. Enorm wertvoll sei, dass die Audi-Anlagen mit Vibrations- und Temperaturtests für die kleinen Mondfahrzeuge genutzt werden könnten.

Mondmission für knapp 30 Millionen Euro

Über die Höhe der Gelder von Audi will keine der Parteien offen sprechen. Es handele sich nicht um Riesenbeträge, ist zu hören. Gesucht werden weitere Sponsoren, sagt Böhme. Er beziffert die Gesamtkosten der Mondmission auf knapp 30 Millionen Euro, wovon der Großteil auf die Rakete entfällt. Zu den Sponsoren des deutschen Teams gehören schon Forschungseinrichtungen, Hightech‑Unternehmen, wie die US-Grafikprozessorenfirma Nvidia, die Technische Universität Berlin, das Austrian Space Forum (OeWF) und das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Noch ist nicht entschieden, wie die kleinen Fahrzeuge mit Audi-Logo auf den Mond kommen. Ursprünglich war eine ukrainisch-russische Mission mit der Dnepr-Rakete geplant, was angesichts der Ukraine-Krise jedoch unsicher geworden ist. Alternativ wird nach Angaben von Böhme jetzt eine ähnliche Rakete der Inder geprüft, zumal die Inder auch schon eine Sonde in Richtung Mond geschickt haben.

In der Branche heißt es, dass die Finanzierung und die Rakete die eigentlichen Herausforderungen bei der Mondmission der Privatteams sind. Womöglich könnten sich sogar mehrere Teams zusammenschließen, um gemeinsam eine Rakete zu nutzen.

Audis Know-how soll die Alufahrzeuge optimieren

Audi sieht in den kleinen Fahrzeugen für die Mondmission offensichtlich eine ideale Werbeplattform. Wie Audi‑Vorstand Vertrieb und Marketing, Luca de Meo, sagte, will das Unternehmen "ein Signal setzen und auch andere Partner animieren, ihr Know‑how einzubringen." Innovative Ideen würden Unterstützer brauchen, die sie voranbringen. Mit dem Technik-Know-how von Audi sollen die bereits entwickelten Alu-Fahrzeuge des deutschen Teams optimiert und abgespeckt werden. Audi will auch Technologie für das pilotierte Fahren einbringen.

Bei der Mondmission des deutschen Teams ist geplant, mit einem Landevehikel zwei etwa 30 Kilo schwere, kleine Fahrzeuge mit etwa 90 Zentimeter Länge, 70 Zentimeter Breite und 65 Zentimeter Höhe in der Nähe der Landestelle von Apollo 17 auf dem Mond abzusetzen. Die beiden Fahrzeuge mit Audi-Logo auf dem Mond könnten sich gegenseitig filmen und die Bilder zur Erde übertragen.

Die kleinen unbemannten Fahrzeuge sollen nach Angaben von "Part-Times Scientists"-Chef Böhme dann ein anderes Auto auf dem Mond inspizieren: Das von der Besatzung von Apollo 17 im Dezember 1972 zurückgelassene Mondfahrzeug "Lunar Roving Vehicle".

Für den Bau des gut drei Meter lange Fahrzeugs - ebenfalls ein Vierrad-Elektroantrieb - wurden Materialen verwendet, deren Zustand nach über 40 Jahren auf der Mondoberfläche für die Wissenschaft von großem Interesse sind. Das Mond-Fahrzeug von Apollo 17 fuhr mit zwei Astronauten über 35 Kilometer auf dem Mond. Entwickelt wurde das Fahrzeug im Auftrag von Boeing in den Forschungslabors von General Motors. Gut vier Jahrzehnte später könnten damit Mini-Fahrzeuge aus Deutschland nachsehen, was aus dem Apollo-Auto geworden ist.

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Der Mond ist unser nächstgelegener Nachbar im Sonnensystem. Seit Menschengedenken spielt er eine wichtige Rolle für das Leben auf der Erde – als Orientierungspunkt für Entdecker und Seefahrer, als Gebieter über die Gezeiten und als magischer Anziehungspunkt für viele kleine Jungs. Wenngleich der Mensch den Mond schon vor über 40 Jahren zum ersten Mal betreten hat, scheint er uns doch bis heute fern und unerreichbar. Dies soll sich schon bald für immer ändern.

Bei dieser Mission geht es darum, die Herausforderungen zu meistern, die auf den 384.400 Kilometern von der Erde bis zum Mond warten. Auf neuen Wegen dorthin zu gelangen, wohin sich kaum ein anderer traut. Etwas zu wagen, Rückschläge wegzustecken und es erneut zu versuchen. Und es geht um die größte Triebkraft von allen – den Pioniergeist.



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LG Lena

#533 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Kopfkino 27.06.2015 19:24

Na da bin ich ja mal gespannt was dabei rauskommt. Es gibt wirklich Menschen die meinen dort auf dem Mond steht auf haufen Schrott.

#534 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von phill4 29.06.2015 01:57

Hier bin ich neulich drüber gestolpert und finde es sehr interessant, was über die Sonne und die Sterne gesagt wird.

http://www.j-lorber.de/jl/erde/erde-024.htm
24. Kapitel: Das Auge der Erde (5. Februar 1847)
01] Die dritte Luftregion ruht auf der zweiten ungefähr sogestaltig, als so jemand ein sehr reines, ätherisches Öl über ein reines Wasser geben würde, wo dieses Öl dann sich nicht mit dem Wasser vermengt, sondern, obschon knapp an der Wasseroberfläche liegend, aber jedoch nicht die Reinheit des Wasserspiegels beeinträchtigend, im Gegenteile diesem Spiegel einen doppelt schönen Glanz verleiht. Diese dritte Luftregion ist auch gleich wie ein ätherisches Öl; sie ist gewisserart das Schmalz, womit die beiden unteren Luftschichten geschmalzen werden, und ist zugleich das ätherische Salz, welches die unteren Luftschichten salzt und sie somit zum Genusse für Tiere und Pflanzen wohlschmeckend macht.
02] Alle Wohlgerüche kommen von dieser dritten Luftregion herab, wo sie durch das Licht und Salz - d.i. ein ätherisches Salz - herabgeführt werden, um durch die in der Nabe der Pflanzen angesammelte Elektrizität in die Pflanzen selbst geleitet zu werden und ihnen das ätherische Öl und mit demselben den mannigfaltigsten Wohlgeruch zu geben. Bei manchen Pflanzen kann man dieses Öl in sehr kleinen, höchst durchsichtigen Harzkügelchen mit freiem Auge, sehr gut aber mit einem Mikroskope, entdecken.
03] Kurz und gut, mit einem gesagt: Der Geruch, auch zum größten Teile der Wohlgeschmack, und die mannigfaltige schöne Färbung, besonders der Blumen wie auch der Früchte, rühren hauptsächlich von dieser dritten Luftregion her; denn der Geschmack, der Geruch, wie auch zum größten Teile die schöne Färbung, sind rein ätherische Substanzen und können daher nur von dort ihren Ursprung haben, wo sie am nächsten dem Äther sind, von dem alle diese zahllos vielen ätherischen Spezifikalsubstanzen herrühren.
04] Diese spezifikalätherischen Substanzen ergreifen sich in dieser dritten Luftregion und machen gewisserart ein Fluidum aus, welches aber in den durchgehenden, verschiedenartigen Strahlen aus den zahllosen vielen Sternen seine gewisserart chemische Verwandtschaft findet, sich mit denselben vereinigt und zu der Erde herabkommt und diejenigen Pflanzen oder Tiere substanziell erfüllt, welche mit den verschiedenen Lichtspezifikalgrundstoffen entsprechende Verwandtschaft haben.
05] Diese dritte Luftregion entspricht auch jeder Pflanze, und zwar dem Außenteile derselben; dieser Außenteil bei den Pflanzen ist allezeit die Knospe, die Blüte und auch die Frucht, sowie auch die Blätter und die elektrizitätsaugenden Spitzen an denselben. Alle diese Teile an den Pflanzen haben ein ätherisch reines Aussehen. Dieses ist gleichentsprechend der dritten Luftregion. Denn gewöhnlich ist es äußerst zart, subtil (fein) und wohlschmeckend, bei manchen Pflanzen freilich auch widerlich riechend; allein dieser widerliche Geruch ist nur eine Folge der Überwiegenheit der inneren, tellurischen Säfte, welche gewisserart von diesen reinen, himmlischen Substanzen nicht überboten werden können.
06] Bei den Tieren findet man noch auffallender die Substanzen aus dieser dritten Luftregion vereinigt. Aber freilich sind sie hier gewisserart schon in der zweiten Hand, daher auch nicht so rein ätherisch wie bei manchen Pflanzen; jedoch das Mark im Kopfe, welches gewöhnlich durch die Haare aus der Luft absorbiert wird, und ganz besonders die höchst reinen Flüssigkeiten im Auge - besonders jene unter der ersten Hornhaut, wie auch die Hornhaut selbst - werden durch die Augenbrauen und Augenlider aus der Luft absorbiert und dann in das Auge geleitet; und demnach ist diese dritte Luftregion dem Auge gewisserart ähnlich, und zwar auch aus dem Grunde ähnlich, da sie nebst den schon oben angezeigten Zwecken auch diesen Zweck hat für die gesamte Erde, welchen Zweck das Auge bei den Menschen und bei den Tieren hat.
07] Diese dritte Luftregion ist also auch so ganz eigentlich das Auge der Erde; denn hätte die Erde nicht ein solches allgemeines Sehvermögen, so würde auch kein Wesen auf ihr eines haben; denn die Sache ist ganz natürlich: Was jemand nicht hat, das kann er nicht geben; hat man es aber, so kann man es geben; wie auch: Wo nichts ist, hat Kaiser und Tod sein Recht verloren.
08] Aber nicht nur allein die Erde hat in dieser dritten Luftregion ihr Auge, welches um die ganze Erde ausgebreitet ist, sondern auch jede Pflanze hat in ihren, dieser dritten Luftregion entsprechenden Teilen ein Sehvermögen oder gewisserart ein Auge, durch welches sie das Licht in sich aufnimmt. Daß die Pflanze aber gewiß und bestimmt auch ein Auge hat oder besser ein ihr eigentümliches Sehvermögen, rührt ganz begreiflich schon aus dem Umstande her, daß die meisten, ja fast alle Pflanzen ihre Blumenkelche der Sonne zuwenden, um von ihr das Licht einzusaugen; auch kann man diese Wahrheit daraus erkennen, daß eine Pflanze, welche in einem finsteren Keller emporkeimt, ihren Keim genau dahin treibt, wo sich eine Lichtöffnung befindet, und hat sie diese gefunden, dann beugt sie ihren Kopf ja nicht mehr zurück, sondern schiebt denselben fortwährend stets mehr dem helleren Lichte entgegen.
09] Es dürfte wohl mancher fragen: Wozu braucht wohl die Erde nach allem dem also ein großes, allgemeines Auge? Was schaut sie damit, und kann sie sich von dem wohl eine Vorstellung machen, was sie schaut?
10] Da sage Ich: Alles nach seiner Art! Die Erde schaut fortwährend den ganzen unendlichen Raum um sich berum, und diese allgemeine Anschauung erzeugt in der Erde selbst bei allen in ihr wohnenden Geistern eine allgemeine entsprechende Vorstellung, aus welcher jedes einzelne geistige Wesen seine Intelligenz schöpft, und zwar jene für die Außenwelt. Das aber wäre unmöglich ohne das allgemeine, große Sehvermögen der Erde. Die Erde als Körper weiß in ihrem Allgemeinwesen freilich nichts von dem, was sie schaut; und es wäre auch nicht notwendig, der Erde eine eigene, sich selbst bewußte Erkenntnis zu geben, weil sie - wie wir es in dem späteren, geistigen Teile hören werden - kein für sich einzeln selbständiges Wesen ist, sondern sie ist ein endlos vielfaches Wesen und besteht aus zahllosen einzelnen Intelligenzen. Diese Intelligenzen aber sind es, die des großen, allgemeinen Erdauges bedürfen, so wie auch jeder Mensch und jedes Tier ohne dieses allgemeine Erdauge mit seinem eigenen Auge nichts sehen würde; denn durch eben dieses Auge schaut der Mensch die Sonne, den Mond und die Sterne. Denn das wird etwa doch klar sein, daß der Mensch mit seinem kleinen Auge unmöglich je die große Sonne übersehen könnte, wenn nicht zuvor das große Erdauge ein Kleinbild von der Sonne aufnehmen und dieses dann erst dem menschlichen Auge zuführen würde. Und so sieht niemand etwa die Sonne oder den Mond und die Sterne, wie sie da sind in ihrer Eigentümlichkeit und in ihrer weiten Ferne, sondern nur deren Abbilder von der Oberfläche des großen, allgemeinen Erdauges, dessen Oberfläche - wie schon einmal bemerkt - noch mehr als der reinste Wasserspiegel glänzend und daher sehr geeignet zur Aufnahme der Bilder von den großen sie umgebenden Weltkörpern ist.
11] Dieser Eigenschaft der Erde zufolge hat es dann auch wirklich schon Narren von Astronomen gegeben, welche die Sonne für höchstens zehn Meilen entfernt angenommen haben und die Sonne für ein Meteor hielten, welches leicht binnen 24 Stunden um die Erde kreise. Allein zu dieser törichten Meinung hat sie bloß die Erscheinlichkeit geleitet, derzufolge das von euch gesehene Bild der Sonne wirklich nicht viel weiter von der Erde absteht. Aber dieses Bild ist nicht die Wirklichkeit, sondern ist nur ein Kleinbild jener großen Sonne, die über 20 Millionen Meilen von der Erde absteht. Zugleich aber nimmt dieses Auge auch Bilder von der Oberfläche des Erdkörpers auf und führt dieselben weiter zu den anderen Weltkörpern, so wie auch die anderen Weltkörper ihre Oberflächen durch ihr allgemeines Auge zu dem allgemeinen Auge dieser Erde führen. Aus dieser Eigenschatt sind besonders in den tropischen Ländern die sogenannten Fata Morgana-Erscheinungen (Luftspiegelungen) zu erklären, und in den tropischen Ländern darum, weil dort diese dritte Luftregion zuweilen sogar unter manche, nicht einmal sehr bedeutende Berghöhen sich senkt. Auch sind die in den tropischen Ländern, besonders auf den Gebirgen, nicht selten vorkommenden balsamischen Düfte ein Grund davon, daß sich diese dritte Luftregion manchmal so tief hinabsenkt; denn da würdet ihr vor lauter Wohlgeruch nicht bestehen können.
12] Was diese dritte Luftregion noch für Eigenschaften hat, welche Erscheinungen noch in ihr ersichtlich vorkommen, und wie sie manchmal von der Erde aus gesehen wird, darüber werden wir nächstens noch einige Betrachtungen anstellen.

#535 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Hardy 29.06.2015 22:41

Ein sehr ' blumiger' Text Phill ,Sonne ,Mond und Sterne als Spiegelbilder...

Ein schönes Vid von Crow , wo er neben vielen in unserem Faden beschriebenen Anomalien zb . Einen bekannten Mondkrater mit 4,1 Meilen nimmt und ihn auf die Google Erde Projeziert.Wenn man nun auf Google earth maximalhöhe von 40 000 Meilen geht ist von dem projezierten Mondkrater nichts mehr zu sehen.Dieser Krater ist aber von der Erde aus auf dem Mond mit blossen Auge zu erkennen obwohl der Mond 6X so weit weg sein soll.
Crow's Moon Wave triggert aber soll jeder selber entscheiden was er davon hält.Noch keinem ist aufgefallen , das einen Tag nach seinem Moon wave ( 9.11.2014) Vid diese 'Kiddi band' Moon Waves einen Song namens Problems ins Netz stellte.(10.11.2014)
Der Song ist nicht schlecht aber der Text des Liedes und die Videosymbolik stammt von diesen Milchgesichtern? ( Text unterm YT Video zu finden) ..währe eine Analyse wert...







Gruss

#536 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Nils 02.07.2015 11:03

Nazis on the moon

Wernher von Braun Strolling on the Moon





http://amyshirateitel.com/2013/04/04/wer...ng-on-the-moon/










Psalm 19:1 King James Version (KJV)

The heavens declare the glory of God; and the firmament sheweth his handywork.



LG Nils

#537 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Hardy 02.07.2015 19:24

"Die erste Aufgabe die ich übrigens hatte war den Urinschlauch der Toilette auszuwechseln" (19:56)

800 realexistierende und werdende Akademiker hängen ihm an den Lippen ' comme petit lait',bis auf einen mit Knarre. Das ist der Aufpasser,der einschreitet wenn Gerst anfängt die Wahrheit zu erzählen,sicher ist sicher.



Gleich zu Beginn gibt es wieder den Satansgruss,Nils sagte daß er es immer macht…nun ja.Er macht es sogar eine ganze Minute.
Für die Zweifler: Versucht das mal locker nachzumachen ,sich einfühlen ob man sich mal zufällig so hinstellt - Nein.

https://www.youtube.com/watch?v=GK4f_NKlVbo

Gruss

#538 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Hardy 03.07.2015 19:39



Nochmal der Vortrag von Gerst in Stuttgart,weil diese Anordnung doch so Funky ist.Das G steht demnach auch für den ersten Buchstaben seines Namens.Ich habe mir den Vortrag gestern erst nach meinen Post vollständig angesehen.Am Ende steht er wieder so da- also am Anfang und am Ende.
In letzter Zeit muss er wohl darauf insestieren ,daß er massenhaft Sterne gesehen hat,aber wenn man genau hinhört auch wieder irgendwie verklausuliert.Er verbindet es dann immer mit der üblichen Behauptung das die Erde im Verhältnis zum Weltraum gar nichts ist,weniger als ein Sandkörnchen- das ist die optimale Ideologie für eine Luziferisch- Satanische Weltanschauung.

Gruss

#539 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Nils 04.07.2015 11:34

Hardy, Du bis ja ein richtiger Gerst Fan geworden :-)))

Hattest Du nicht gesagt, kennt man eins kennt man alle, lool?

Zitat
800 realexistierende und werdende Akademiker hängen ihm an den Lippen


Das wäre so cool sich mit in den Hörsaal zu setzten und den Typen vorzuführen.

"Herr Gerst, ich glaube Ihnen kein Wort..." So wie in meinem 'Wolfenbüttel 2'-Beitrag

Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne (13)

Und wenn man ihn auseinander genommen hat, dann würde ich gerne vorne an die Tafel gehen und den 800 Leuten kurz mit Kreide anzeichnen, wie die Welt tatsächlich aufgebaut ist.
Das wäre mal eine Sache!!!

Das Lustige dabei wäre auch, ich bräuchte dafür weniger Zeit, als der Gerst mit seinem "Vortrag".
Danach dürfen die fassungslosen 'werdenden Akademiker' Fragen stellen. Und ich könnte sie fast alle beantworten :-)

Nur der Typ mit der Knarre macht mir Sorgen. War da echt einer? (Ich hab das Video noch nicht geschaut.)
Womöglich wäre die dann gegen mich gerichtet.

Wäre aber auch ein heroischer Abgang, so wie in dem Video wo Du mir erwidert hast.

Schau doch mal wo der Gerst demnächst auftritt in einer Uni, dann treffen wir uns dort und haben Spaß :-)))

Zitat
"Die erste Aufgabe die ich übrigens hatte war den Urinschlauch der Toilette auszuwechseln" (19:56)


Was meinst Du, denken die sich das in ihren Logenhäusern aus und lachen sich dabei kaputt?
"Hier, und ihr Jungs und Mädels – müsst immer von Toiletten erzählen. Und die Blödmänner werden trotzdem nicht merken, dass wir ihnen Scheiße verkaufen."

Erst musste er also auf Toilette. Und dann war seine erste Aufgabe, den Urinschlauch zu wechseln.
Mal im Ernst, keiner der Studenten hinterfragt das mal? Oder zweifelt? Nein keiner!


Das hier habe ich noch gefunden gerade:

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/...t=1434749900448



Der Kommentar unten ist nicht von mir aber sehr treffend!




Bestens gelaunte Grüße sendet

Nils

#540 RE: Les étoiles tombe une à une oder das Geheimnis der verschwundenen Sterne von Hardy 04.07.2015 19:52

Zitat
Hardy, Du bis ja ein richtiger Gerst Fan geworden :-)))

Hattest Du nicht gesagt, kennt man eins kennt man alle, lool?



Es ist wegen dem Sommerloch, Nils. Der Ratgeber im Netzt sagt: "Eine Fanclubgründung macht nur Sinn, wenn Sie voll und ganz hinter dem jeweiligen Künstler und dessen Werken stehen."

Zitat
Nur der Typ mit der Knarre macht mir Sorgen. War da echt einer? (Ich hab das Video noch nicht geschaut.)
Womöglich wäre die dann gegen mich gerichtet



Den habe ich da reinimaginiert.Stell dir vor der Gerst fängt an aus irgendeinem Grund vor 800 Leuten auszupacken oder seine MK Programierung bricht
zusammen- " Alles nur zu deiner Sicherheit,Alexander!"

Zitat
Was meinst Du, denken die sich das in ihren Logenhäusern aus und lachen sich dabei kaputt?



Sie scheinen tatsächlich eine besondere Affinität zur Welt der Fäkalien zu pflegen

Zitat
Das wäre so cool sich mit in den Hörsaal zu setzten und den Typen vorzuführen.

"Herr Gerst, ich glaube Ihnen kein Wort..." So wie in meinem 'Wolfenbüttel 2'-Beitrag



Ich liebe diesen Beitrag, aber du erinnerst dich an den Taser...(knister)
Aber warum erwähnt der Jungspund im Affekt ausgerechnet einen Schmiedegott ?




Gruss

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