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#16 RE: Presseschau von Lena 30.05.2015 19:33

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So begrüsste Juncker vor einigen Tagen die EU Minister beim EU-Gipfel in Riga



Besoffen, high, ... ALLES!

LG Lena

#17 RE: Presseschau von Nils 03.06.2015 10:05

Liebe Lena,

das ist ein Hammer Video :-))))

Danke!

Schau was sie daraus machen:

http://www.welt.de/politik/ausland/artic...o-Diktator.html

Juncker begrüßt Orbán – "Hallo, Diktator"

Bei dem Treffen der EU-Regierungschefs in Riga bringt Kommissionschef Juncker launig zum Ausdruck, was viele von dem ungarischen Ministerpräsidenten Orbán halten. Der bewahrt Haltung.



"Hallo, Diktator" – mit diesen Worten hat EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán am Morgen des zweiten Tages des EU-Gipfels zur Ost-Partnerschaft in Riga begrüßt.

In bester Laune empfing Juncker die Teilnehmer des Treffens am Freitag in der lettischen Hauptstadt und erlaubte sich dabei die launige Bemerkung gegenüber dem rechtskonservativen Politiker Orbán, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Orbán wiederum bewahrte sein Lächeln; er antwortete nach Angaben seines Sprechers: "Hallo, Großherzog" – eine Anspielung auf Junckers Heimat Luxemburg, eines der kleinsten Länder der Welt.


So so in bester Laune!
Der ist voll wie eine Haubitze.

Schade dass die Normalbevölkerung solche Videos nicht zu Gesicht bekommt.

Die glauben halt den Unsinn, der in der Zeitung steht.



Das ist das offizielle Video von Reuters:



LG Nils

#18 RE: Presseschau von Lena 03.06.2015 10:36

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Lieber Nils,

ja Schade, dass die 'normalen' Bürger nicht die komplette Wahrheit sehen können. Das offizielle Video von Reuters hat wenig mit meinem zu tun. :-)

So was kann man nicht den Bürgern zeigen, genauso wenig wie dieses:

"Identitäre Bewegung" besetzt Agentur für Grundrechte in Wien | 31.05.2015




'Normale' Bürger würden denken 'diese Extremisten, die keine Immigranten in ihren Ländern wollen!'.

Sie denken und glauben, was man im TV dauernt zeigt: 'Normal und besonnen ist alle Migranten und ohne Kontrollen in unser Land rein zu lassen'

LG Lena

#19 RE: Presseschau von Nils 08.06.2015 11:47



'Wir' machen es 'ihnen' aber auch zu leicht.

Manchmal denke ich, dass Menschen, die das mit sich machen lassen, es auch nicht besser verdient haben.
Das ist sehr sehr traurig alles!

:-(((


Mal schauen, wann die ersten Politikerinnen und "Damen" des Öffentlichen Lebens mitmachen.
So wie bei Ice-Bucket-Challenge. Aber ich glaube, da kann man lange drauf warten ;-)


Apropos "Brustkrebs" und Dame des Öffentlichen Lebens. Die Tage ist ja die Angelika Juli 40 Jahre alt geworden.
Die sich angeblich wegen "Brustkrebsrisiko" vorsorglich die Brüste hat abnehmen lassen.
(Mit der größte Unsinn, den ich je gehört habe.)


Women's Hairstyles, Medium hairstyles For Valentine 2015 : Angelina Jolie Medium Hairstyles For Valentine 2015
http://hairstyleholic.com/medium-hairsty...valentine-2015/



http://www.abcnewspoint.com/marvel-reque...captain-marvel/



Alles noch da, wo es hingehört.

Vielleicht erst abnehmen lassen, um sie dann mit Silikon neu zu "errichten"?


40. Geburtstag: Die fünf Wendepunkte im Leben der Angelina Jolie

http://www.spiegel.de/panorama/leute/ang...-a-1036902.html





2013 ließ sich Angelina Jolie beide Brüste operativ entfernen, um das Brustkrebsrisiko zu senken. Die 37-Jährige schrieb in einem Gastbeitrag für die "New York Times", sie wolle so Frauen auf der ganzen Welt zeigen, dass es diese Möglichkeit gebe. Damit machte sie sich in den Augen vieler zur Über-Frau.



Es ist nur noch zum Weinen.

:-(

Nils

#20 RE: Presseschau von Dario 09.06.2015 18:36

Wegen eines Buchungsfehlers 19-Jähriger ändert für Ryanair-Flug nach Ibiza seinen Namen


Aus einem ziemlich kuriosen Grund hat ein britischer Schüler seinen Namen standesamtlich ändern lassen. Eigentlich wollte Adam Armstrong (jetzt Adam West) ganz entspannt mit seiner Freundin India in den Ibiza-Urlaub fliegen.

Ihr Stiefvater kümmerte sich netterweise um die Buchung der Flugtickets - und beging dabei einen folgenschweren Fehler.

Statt Adams richtigen Nachnamen einzutragen, ließ er sich vom Facebook-Namen des jungen Mannes in die Irre führen. Er trug „Adam West“ in die Namensfelder der Buchung ein.

„Ich habe mich bei Facebook aus Spaß Adam West genannt, weil so der Schauspieler hieß, der in der Fernsehserie Batman verkörpert hat.“ sagte der Teenager gegenüber der Daily Mail.

Um mit dem Namen fliegen zu können, hätte Adam umgerechnet rund 300 Euro Verwaltungsgebühr zahlen müssen - das Ticket hatte nicht einmal die Hälfte gekostet. Also entschied sich der 19-Jährige für eine offizielle Änderung seines Nachnamens in „West“ die ihn schlappe nur umgerechnet 140 Euro kostete.
Ryanair will Schwarzmarkt verhindern

Adam hätte bei einer Buchungskorrektur sowohl die Änderung seines Tickets als auch einer Freundin bezahlen müssen, da die beiden eine gemeinsame Buchung hatten. Eine Ändern pro Person kostet bei Ryanair rund 150 Euro.

Das Unternehmen will mit dem hohen Preis für solche Buchungsänderungen verhindern, dass die Flugtickets auf dem Schwarzmarkt wiederverkauft werden.

Die Billig-Airline wird häufig kritisiert, weil der Flug selbst für wenig Geld zu haben ist, Service und Gepäck aber hohe Zusatzkosten mit sich bringen.


Ibiza gehört zu den BALerianischen Inseln... Zwischen 2000 und 1600 v. Chr. entwickelte sich auf den Balearen die Talayot-Kultur (von arab. Atalayi, Ausblick). Die Talayots waren Steintürme, die als Kultstätten dienten. Die Talayot-Kultur war eine prähistorische Kultur zwischen dem 13. und 2. Jahrhundert v. Chr. auf den Balearischen Inseln im westlichen Mittelmeer. Sie ist durch die zahlreichen Reste der namengebenden Turmbauten, der Talayots, vor allem auf Mallorca und Menorca bekannt.
Im Jahre 654 v. Chr. gründeten die phönizischen Karthager an der Ostseite der Hafenbucht von Ibiza eine Kolonie, die sie Ibes bzw. Ebusim nannten, möglicherweise nach dem phönizischen Gott Bes. Andere Ansichten führen den Namen der Insel auf das phönizische „i busim“ zurück, was „Insel des Wohlgeruchs“ oder „Duftinsel“ bedeuten würde.
Die Siedlungen erhielten in dieser Zeit Anbauten mit rechteckigem Grundriss sowie Hypostylos-Säle (Säulensäle) und durch Ausgrabungen kann auf einen Stierkult mit Feuerbestattung geschlossen werden (wenn man Tiere, eingeweide, Fett verbrennt ..... dann muss es die Duftinsel gewesen sein ;-) )

Die Phönizier beuteten auch die reichen Salzvorkommen sowie die Bleiminen bei Sant Carles aus. Die Nekropole Puig des Molins (Mühlenberg) gilt als bedeutendste bekannte phönizische Begräbnisstätte. In der Nähe von Sant Vicent de sa Cala wurde 1907 der Grottentempel Es Culleram entdeckt, der der Göttin Tanit ( Tanit (tnt, auch Tannit, Thanit, Tinnit) ist die punische Göttin der Fruchtbarkeit, eine Apotheose der phönizischen Göttin Astarte und Schutzgöttin von Karthago. Ihr Beiname ist „Klagende im Angesicht des Baal“) geweiht war.

Sie war die weibliche Hauptgottheit Karthagos und löste in dieser Rolle Astarte ab. Sie gilt als Jungfrau, aber auch als Mutter des Baal. Als Spenderin der Fruchtbarkeit hat sie den Namen „Nutrix“ (= Amme, Ernährerin). Sie erweckt den Fruchtbarkeitsgott Baal jedes Jahr zu neuem Leben. Ihre Attribute sind Granatapfel, Feige, Ähre und die Taube. Ihr Symbol ist das Tanit-Zeichen: ein Dreieck mit waagrechtem Balken darüber, auf dem eine Scheibe liegt

Worauf will ich hinaus??? Keine Ahnung !!!! Es ist das was ich lese und sehe

#21 RE: Presseschau von Lena 09.06.2015 20:58

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Hallo Dario,

ich habe mal die deutsche Quelle gesucht und danach die Quelle von Daily Mail.

Das Interessanteste ist das Bild von Adam und der Freundin India.

Ein grosser Bapho hat der Junge :-) Dazu noch ein Herz, Pentagramm, ... in Rot.



Die Inda trägt ein T-Shirt von Hollister. Hier das Logo



Phoenix, Germanwings, ... The Rise of the Phoenix, Conchita Wurst, etc.

Das A von Adam scheint ihr wichtig zu sein.

Bilder sind sehr wichtig!

LG Lena

#22 RE: Presseschau von Dario 12.06.2015 09:54

Hallo Lena,

ich habe leider kein Internet seit 2 Monaten... Bin umgezogen und die Telekom schafft es nicht das ein Techniker vorbeikommt...Naja

Ihr Symbol ist das Tanit-Zeichen: ein Dreieck mit waagrechtem Balken darüber, auf dem eine Scheibe liegt

Als ich das Bild gesehen habe, konnte ich nicht schlafen!

Mich interessiert viel mehr für wenn diese Nachricht ist bzw wer ist der/die Empfänger? Die kommunizieren durch diese Medien untereinander!!!!???
ADAM WEST....heißt es das ein Gate im Westen ist oder das der Satan dort wiederkommt oder das etwas im Westen passiert?

LG

#23 RE: Presseschau von Lucky 12.06.2015 20:00

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Zitat von Dario im Beitrag #20

Worauf will ich hinaus??? Keine Ahnung !!!! Es ist das was ich lese und sehe


Hi Dario,

schön mal wieder was von Dir zu lesen.

Und in obigem Zitat von Dir erkenne ich mich durchaus wieder. Zu oft geht's mir irgendwie genauso.

Aber irgendwas hat das sicher alles zu bedeuten. Auch der Fall den Du oben geschildert hast. Aber ich weiss (auch) nicht "was".

LG Lucky

#24 RE: Presseschau von Nils 27.06.2015 14:31

Debatte um Strafrecht: Mord soll nicht mehr automatisch zu lebenslang führen


Spurensicherung am Tatort (Archiv): Strafrecht soll in Sachen Mord erneuert werden


Justizminister Heiko Maas will den Mordparagrafen von Einflüssen aus der Nazizeit reinigen und gerechter machen. Nach SPIEGEL-Informationen empfiehlt eine von Maas eingesetzte Expertengruppe, mildere Strafen zu ermöglichen.

Ein Mord soll in Deutschland künftig nicht mehr automatisch mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe geahndet werden. Darauf hat sich eine Expertenkommission geeinigt, die Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zur Reform der Tötungsdelikte einberufen hat. Es müsse der Justiz im Einzelfall möglich sein, mildere Sanktionen zu verhängen, schreibt das Gremium in seinem 282-seitigen Abschlussbericht. (Diese Meldung stammt aus dem SPIEGEL. Den neuen SPIEGEL finden Sie hier.)

Außerdem empfiehlt die 16-köpfige Runde aus Wissenschaftlern, Richtern und Staatsanwälten, den Begriff "Mörder" aus dem Strafrecht zu streichen. Auch vom "Totschläger" sollte nicht mehr die Rede sein. Damit würden endlich die letzten Spuren der Tätertypenlehre der Nazizeit aus dem Strafgesetzbuch getilgt, argumentieren die Juristen.
Die Kommission wandte sich allerdings gegen die Überlegung, umstrittene Mordmerkmale wie "Heimtücke" und "niedrige Beweggründe" ganz aus dem Gesetz zu streichen. Sie schlägt vielmehr vor, den Katalog zu erweitern und künftig zum Beispiel auch Tötungen "aus rassistischen Beweggründen" als Mord zu ahnden.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mo...-a-1040865.html


Und wir wissen, was mit 'Einzelfall' gemeint ist!


#25 RE: Presseschau von guadalupe 07.07.2015 15:10

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wenn ein ethnischer Deutscher von Migranten kopfzertreten wird, wird meist Jugendstrafrecht angewendet, selbst bei schon lange Erwachsenen, da man ja auch eine Reifeverzögerung bei Ausländern feststellen kann.
Mit Jugendstrafrecht lässt sich meist "Sozialstunden" oder Bewährung rechtfertigen.
Wird ein ethnischer Deutscher von einer Gang, einer Sippe kopfzertreten, lässt sich meist ein Täter nicht mehr dingfest machen, da nicht ermittelbar ist, wer den tödlichen (!) Tritt ausgeführt haben könnte.
Wenn behauptet wird, dass der Kopfzertretene sich vorher abfällig über Migranten geäussert habe, wirkt das strafmildernd bis strafbefreiend, da dann von einer Provokation des Opfers ausgegangen werden muss, die für den Provozierenden leider unglücklich eskaliert ist.
Da das nicht in allen Fällen hilft und dabei immer noch beispielsweise von Gruppen zu Tode vergewaltigte 13jährige ethnische Deutsche oder brutal in ihren Wohnungen zerschlagene deutsche Omas übrig bleiben, hilft die neue Morddefinition sehr, um im Strafrecht integrativ zu wirken und den Einzuwandernden für den Volksaustausch Brücken zu bauen.
Gleichzeitig wird ein rassistisches Moment eingeführt, das nur für ethnische Deutsche stark strafverschärfend wirkt.
Der von einem Araber ausgerufene Fluch "Tod den Deutschen" ist immer straffrei, wenn ein ethnischer Deutsche "Tod den Türken" wünscht, ist das ein schweres Vergehen der Volksverhetzung.
Sollte also in Zukunft sich ein ethnischer Deutscher gegenüber einem Fremden aus dem Ausland wehren und es kann behauptet werden, dass das Ausländersein dabei für den Deutschen eine Rolle gespielt hat, dann greift der neue Paragraph stark strafverschärfend.

#26 RE: Presseschau von Nils 29.07.2015 11:22

Medizinische Weltpremiere

Achtjähriger erhält zwei Spender-Hände (88)



Dem achtjährigen Zion mussten nach einer komplizierten Infektion vor einigen Jahren beide Hände und Füße abgenommen werden - jetzt wurden ihm zwei Spender-Hände transplantiert

Erstmals sind einem Kind zwei Spender-Hände transplantiert worden: Die Kinderklinik von Philadelphia gab bekannt, dass die zehnstündige Operation bei dem achtjährigen Zion Harvey aus Baltimore erfolgreich verlaufen sei. Zion mussten nach einer komplizierten Infektion vor einigen Jahren beide Hände und beide Füße amputiert werden. Damals wurde bei ihm bereits eine Nierentransplantation vorgenommen. An der Operation in Philadelphia waren 40 Ärzte, Anästhesisten, Orthopäden, Radiologen und sonstiges medizinisches Fachpersonal beteiligt.

Die erfolgreiche Nierentransplantation sei eine Voraussetzung dafür gewesen, dass Zion nun für die medizinische Weltpremiere ausgewählt werden konnte, sagte Benjamin Chang, Ko-Direktor des Transplantationsprogramms für Hände (???) an der Kinderklinik. Wegen der Nierentransplantation habe Zion schon vor der jetzt vorgenommenen Verpflanzung der Hände Medikamente erhalten, die das Abstoßen von Spenderorganen durch den Empfänger verhindern. "Dies ist ein monumentaler Schritt", erklärte Changs Kollege L. Scott Levin der "Baltimore Sun" zufolge. "Ich hoffe, wir können in der Zukunft vielen weiteren Patienten wie Zion helfen."

Nur etwa 15 (69) Kinder jährlich seien als Spender von Händen geeignet, schreibt die Zeitung. Daher sei es ungewiss gewesen, wann ein Spender gefunden werden würde. Die Ärzte hätten Hände in der richtigen Größe und Farbe für Zion finden müssen. Über die Herkunft der Spender-Hände gab die Klinik nichts bekannt. Sie bedankte sich aber ohne Namensnennung für die Selbstlosigkeit der Organspende. *kotz*

Weltweit erste Verpflanzung von Händen im Jahr 2000
Die weltweit erste Verpflanzung zweier Hände - und Unterarme - erfolgte im Januar 2000 bei einem Maler in der französischen Stadt Lyon. An der Operation in Philadelphia beteiligten sich Experten der Universität von Pennsylvania. Dort wurde 2011 erstmals eine beidseitige Transplantation der Hände bei einem Erwachsenen vorgenommen.

Der kleine Zion beeindruckte die Ärzte schon vor der Hand-Transplantation durch seine Lebhaftigkeit. Er hatte es gelernt, ohne Hände zu essen, zu schreiben und am Computer zu spielen. Außerdem lief er mit Prothesen. Für die Zeit nach der Operation äußerte er den Wunsch, mit den neuen Händen einen Ball werfen zu können.


Ria Cheruvu???


-> Elfjähriges Wunderkind - Codierten Nachrichten auf der Spur

Zum Artikel: http://www.stern.de/panorama/stern-crime...sa-6363032.html


Der Zion ist ja ein wahres Transplantations-Naturtalent. Und lasst uns mit Eurem Müll in Ruhe. Wer's glaubt?!


Gruß Nils.

#27 RE: Presseschau von Nils 30.07.2015 18:09

Eigentlich wollte ich auch einen Beitrag dazu machen:




Aber unser Freund Noicon hat es schon besser gemacht als ich es könnte.






Und was sagt das eine Mädel da!?

"Die jüdische Nation!"

Aber das begreift keiner (von uns Deppen), dass die sich so empfinden!!! Sich in Wirtsvölkern aufhalten.
Es sind immer DIE – und WIR (Gojim).

Es wird immer so offensichtlich gesagt, nur wollen wir es nicht glauben. Sie brauchen auch anderes 'Essen' als wir. Sie sind immer 'Chef'. Höre im Video! Jede Medaille wird von einem 'Auserwählten' gewonnen werden. Sie haben ihre eigenen "Spiele". Sie gewinnen auch dort immer das Gold!

Nehmen "sie" eigentlich an "regulären" Sportveranstaltungen überhaupt Teil? Mit den Gojim? Ich weiss es nicht mal! Oder haben sie nur ihre eigenen!?

Danke Noicon, gute Beiträge.

"Man fühlt sich geehrt, Raum bieten zu dürfen." Genau, man zeigt sich demütig. Oh Mann!

Ich empfinde das wie Du. Du kannst das etwas "ungehemmter" als Schweizer :-)
Hatte eine gute Bekannte aus Zürich. Die sagte mir, es ist "widerlich", wie 'die' sich aufführen. Halt als Herrenmenschen, für die sie sich halten.

In dem Sinne

Koschere Grüße, Nils

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