#1 Vernichtung der Freimaurerei durch Enthuellung ihrer Geheimnisse von Robert 10.03.2015 20:45

Nachdem ich mir gerade die Beiträge über Geheimgesellschaft hier angeschaut habe, frage ich mich ob hier keiner auf gesichterte ALTE Erkenntnisse zurückgreift. An dem hier z.B. kommt eigentlich keiner vorbei, der über die Freimauererei mitreden will.

aus Ludendorff, Erich - Vernichtung der Freimaurerei durch Enthuellung ihrer Geheimnisse (PDF S. 106 ff.)
https://archive.org/details/VernichtungD...Geheimnisse_976

"In der Gedankenwelt des eingeweihten Juden leben und arbeiten auch die nach seinen Willen Dressierten aller Lager. Besonders schwer erkennbar ist dem Profanen in dergestalt auftretender Br., dessen Dressur vor allem darin besteht, daß man ihm diese Begriffswelt und dieses Gewissen einimpft. Mit ganz gleicher, ausgeblasener Ehrbarkeit bewegen sich diese Brr. unter den Profanen aller Völker, obschon sie die gleichen Verbrechen wie Juden sogar noch dazu an ihren Blutsbüder rausüben, ohne daß diese sie wie jene Juden an Rassemerkmalen erkennen können.

Das Ausüben solcher Verbrechen hat naturgemäß die Zerstörung aller unserer Moral zur Voraussetzung.

,,Ermüden wir also nie, die Menschen zu entsittlichen.“ in der Freimaurerei. Sie wirkt sich zuerst an den Brr. selbst aus.

Zur weiteren Täuschung vertarnen sie sich auch in der Sprache, wie es Verbrecher tun und empfinden zynische Freude, ein Geheimnis hinter wohltönenden Phrasen zu verbergen. Dieses Geheimnis zu wissen, aber gönnen sie nur sich selbst und wenigen durch Verbrechen Geketteten. „Augurenlächeln“ ergänzt die Sprache.

Wir kennen aus den politischen Ereignissen der letzten Jahre solche Worte und ihren Sinn. So heißen z.B.

,,Wiedergutmachen“ —- das Weißbluten des Deutschen Volkes durch Zahlen an den Juden.

„Polnischer Korridor“ —- der Raub beinahe ganz Westpreußens zu beiden Seiten der Weichsel, den über Thorn zu durchfahren, eine fünf-stündige Eisenbahnfahrt nötig ist.

„Willkürliche Macht“, von der Br. Wilson spricht, ist eine Staatsgewalt mit eigenem Willen, die sich nicht der jüdischen Tyrannis gebeugt hat. Diese „Willkürliche Macht“ galt es überall zu brechen, in Deutschland durch die Beseitigung der Monarchie.

Die berühmten „14 (!) Punkte Wilsons“ und seine anderen „Punkte“ sprechen eine solche Gaunersprache. Sie ist dem „Logenjargon“ entnommen.

Hier gab ich eine Anwendung. —- GH folgen nach diesen Beispielen von Zeitereignissen solche allgemeinen freimaurerischen Sprachgebrauchs, die die Kampf- und Wesensart der Hochgradfreimaurerei noch weiter klären werden.

„Wohltat“, „Wohltun“, —- ist jede verbrecherische Tat, vor allem jeder Krieg, jeder revolutionäre Massenmord und einzelne Mord, die für die Verwirklichung der Judenherrschaft angezettelt werden. Darum nannte sich ja auch die Lyoner Loge, die die französische Revolution und damit den Massenmord an dem blonden Adel Frankreichs herbeiführte, Loge der „Ritter der Wohltäter“.

,,Vorsichtig“ sein — heißt voraussehen, wer den Judenzielen gefährlich werden könnte, um ihn rechtzeitig zu verfemen, den ,,Stein aus dem Weg zu räumen«. Die Illuminaten haben in ihren Geheimsatzungen deshalb angeordnet, daß jede bedeutende Persönlichkeit, die ihnen —- als Schriftsteller oder Staatsmann — irgend einmal wegen ihrer Begabung gefährlich werden könnte, rechtzeitig zu beobachten, zu bearbeiten, und wenn sie nicht willig und hörig würde, sofort zu »verfemen«, d. h. durch Verleumdung „unmöglich“ zu machen ist. Die Sowjetjuden werden in Geheimbünden zur „Vorsicht“ ermahnt, alle rechtzeitig zu töten, die ihnen je später gefährlich werden könnten und jedes Gefühl des Mitleids dabei auszuschalten.

„Barmherzig sein“ —- heißt zu Ehren Jahwehs und so, daß es ihm und den Judenzielen nützlich ist, von den den Gojim geraubten Schätzen Almosen an die Beraubten geben und so Judentum und Freimaurerei mit dem Schleier der Mildtätigkeit schützend vertarnen.

„Wahrheit“ - heißt „Gerechtigkeit“, „Gerechtigkeit“ aber heißt alles, was dem jüdischen Gesetz dient und unangenehme Nachwirkung den Verbrechen der Freimaurerei und der Juden fernhält.

„Menschenveredlung“ heißt Entsittlichung der Gojim und ihre Willfiihrigmachung zur Mitarbeit an jüdischen Zielen gegen das arteigene Volk.

,,Menschheitsziele“, ,,Ziele der Toleranz und Brüderlichkeit, der Humanität erstreben“ — heißt in den Völkern jedes Rasse-, Sippe- und Familiengefühl —- jedes Artbewußtsein — jede nationale Selbständigkeit und Freiheitwillen töten und sie zu einem wehrlosen Menschenbrei umgestalten, der sich willig dem jüdischen Volke beugt, in dem alles andere herrscht als Brüderlichkeit und Humanität, sondern nur willenbrechende Gewalt.

Ähnlich ist es mit dem Begriff „Pacifismus“, er führt über Völkermorden hinweg, zur Entwaffnung der Völker unter der Oberaufsicht einer Exekutivgewalt, die Juda befehligt.

„Freiheit“ — heißt, zügellose, schrankenlose, skrupellose Tyrannis der Levitenpriester, das Vorrecht, alles zu tun, was die jüdische Machtgier eingibt.

„Gleichheit“ — heißt, die unterschiedslose, vorrechtslose, gleichmäßige Versklavung aller Gojim unter den Juden.



„Politiktreiben“ nennt sich, wenn ein Goj für das Wohl feines Gojimstaates arbeitet. Da der Jude und Freimaurer aber nur für den jüdischen Weltstaat handeln darf, fallen alle seine Taten nach dieser Geheimfprache nicht unter den Begriff „der Politik“. Sie treiben also keine Politik, wenn sie ihren Zielen dienen, ebenso wie im alten Deutschen Heere keine Politik getrieben wurde, wenn es vaterländisch und monarchisch war. Es ist die gleiche Selbstverständlichkeit für Juden und künstliche Juden, die Gebote Jahwehs zu erfüllen und die Menschen diesen Geboten und Zielen zu unterwerfen und nicht minder, daß der „Mann mit der Löwenhaut“, der Feldherr, wohl Judenkriege führen, aber nie mit dem Worte „Politik“ im

Sinne der Arbeit für sein Volk zu tun haben darf. Wird solche Arbeit geleistet, so ist das für den Juden und ihre Hörigen „schlechte Politik“ und derjenige, der für das Volk sorgt, „ein schlechter Politiker“.

Wir wissen jetzt, was es zu bedeuten hat, wenn ein Eingeweihter der roten Schotten- und schwarzen Logen behauptet, „er triebe keine Politik“ und was es sagt, wenn ein Johannisbruder das gleiche beteuert. Der Johannisbruder soll nur gehemmt werden, für feinen Staat selbständig zu handeln, da das nicht immer dem Bauplan Jahwehs zweckdienlich fein könnte. Ihn im Jahwehdienst handelnd einzusetzen, kann der Jude noch nicht wagen —

so wird ihn gelehrt: wir treiben keine Politik! Sagt aber uns ein eingeweihter Schottenbruder, „er triebe keine Politik“, so meint er das im geheimen Sinne und will damit sagen, daß all sein geheimes und öffentliches Eingreifen in das Leben des Staates seiner Blutsbrüder nur im Sinne und für die Errichtung der jüdischen Weltherrschaft geschieht, also „keine Politik“ ist.

„Keine Politik treiben“ wird auch zuweilen in den schwarzen Logen durch ,,hohe Politik treiben“ ersetzt. Dieser Ausdruck birgt den gleichen Sinn wie jener.

Jetzt verstehen wir auch den Doppelsinn der Worte auf dem Beschluß des Großlogentages vom Jahre 1876: „Die Freimaurer find verpflichtet, die Grundsätze der Freimaurerei im Leben zu betätigen.“ "

Ludendorff beschreibt sämtliche Rituale, die der Gehirnwäsche dienen und es betrifft auch die Rosenkreuzer und Illuminaten. Alle gehören sie zu den Überstaatlichen Mächtenn und hier im ersten Kapitel beschreibt er ihre Verbindungen und Ziele: https://archive.org/details/LudendorffEr...en150JahrenKap1

Absolute Grundlagen, die es nicht auf Youtube mal kurz zum reinziehen gibt.

Xobor Forum Software ©Xobor.de | Forum erstellen
Datenschutz