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#1 Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Lena 22.07.2015 16:41

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Überall in Europa besteht das gleiche Problem und es wird von Tag zu Tag viel schlimmer.

Ich war ganz erschrocken heute als ich die vielen Bildern beim Dailymail sah, wo man die Situation dieser Flüchtlingsleute auf den griechischen Inseln Lesbos und Kos betrachten kann.

Hier einige Beispiele:



Das Baby und die Schuhe so strategisch für das Foto gelegt!





27 Bilder gibt da zu sehen.

Hier kann man lesen, dass Ärzte ohne Grenzen die griechische Regierung attackiert.

In den letzten Tagen sollen auf Lesbos 5000 Flüchtlinge gestrandet sein. Die genannte Organisation ergänzt:

"Griechenland und die EU stehen in der Pflicht, die Lage der Geflüchteten schnell zu verbessern".

So sieht es aus im Kara Tepe Flüchtlingslager auf Lesvos

Saturn-Siegel am Tor!



Auf der englischen Webseite von "Ärzte ohne Grenze" liest man noch folgendes:

"The current situation is a violation of Greece's and the EU's obligations towards asylum seekers and migrants in Greece," said Stathis Kyroussis, MSF's head of mission in Greece. "Given the deep economic crisis that Greece is facing, it cannot be assumed that it can cope with this alone. The EU and its member states should urgently deploy humanitarian resources, including emergency funding and material assistance, to support Greece in responding to the basic needs of newly arrived migrants and asylum seekers. UNHCR also needs to take direct responsibility, translate their words into real action, and step up its response in delivering humanitarian assistance."

"Greek authorities should provide additional places under administrative responsibility of the state, where humanitarian assistance, such as food, shelter, sanitation, and medical care can also be provided by other organizations," Faga said. "Authorities also need to ensure that efficient registration procedures are put in place, and that new arrivals are provided with information about what to do and where to go."


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Man weiss schon, dass alle diese Migranten nicht in Griechenland bleiben werden, sondern sie werden in anderen EU-Ländern Zuflucht suchen

Auf dieser anderen Webseite liest man z.B. folgendes:

Die prekäre Lage in Griechenland hat dazu geführt, dass sich tausende Flüchtlinge auf den Weg nach Nordeuropa gemacht haben.


Die Situation ist mE sehr schlimm, der "Krieg" findet in Irak, Afganistan, Syrien statt, aber Europa ist Zeuge dessen Konsequenzen.

LG Lena

#2 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Hardy 22.07.2015 18:02

Flüchtlinge ist ein Begriff die Intension verschleiert.Diese Menschen werden organisiert nach Europa gebracht und als
Kriegswaffe missbraucht um Europa zu destabilisieren und dem Chaos Nahrung zu geben . So werden moderne Kriege geführt .Ein echter Flüchtling schafft Es ohne endsprechende Unterstützung nicht sehr weit.
Die meisten werden es kennen ,aber man ist seitens der Europäischen Okupatoren schon gut vorbereitet.
Ich frage mich für welches Verbrechen in Europa eigentlich die Todesstrafe vorgesehen ist( Art. 1),man ist doch zu recht
So stolz darauf das es hier keine Todestrafe mehr gibt ,oder habe ich da etwas verpasst?



Gruss

#3 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Lena 22.07.2015 18:23

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Während diese Menschen vor Krieg und Terror in ihrer Heimat flüchten müssen, so reagierte gestern Barack Obama in The Daily Show als der US-amerikanische Komiker Jon Stewart ihn folgendes fragte:

Gegen wen, und an wessen Seite kämpfen die USA im Nahen Osten?

"Auf wessen Seite stehen wir im Nahen Osten? Weil ich weiß, dass wir neben den Irakern kämpfen, sowie neben dem Iran gegen den Islamischen Staat . Aber im Jemen, kämpfen wir gegen den Iran, neben den Irakern und Saudis ", sagte Stewart .

"Das ist nicht ganz richtig, aber es ist okay", sagte Obama nachdem er lachte.

Wen bombardieren wir?

Obama lacht wieder!




LG Lena

#4 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Lena 22.07.2015 19:04

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Zitat von Hardy im Beitrag #2
Ich frage mich für welches Verbrechen in Europa eigentlich die Todesstrafe vorgesehen ist( Art. 1),man ist doch zu recht
So stolz darauf das es hier keine Todestrafe mehr gibt ,oder habe ich da etwas verpasst?
Das hatten sie schon seit dem Vertrag von Lissabon glaube so 2008 oder Anfang 2009 verabschiedet, aber die meisten kennen es nicht.



LG Lena

#5 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von guadalupe 23.07.2015 12:33

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Die ISIS, die die Flüchtlingsströme mitverursacht, hat wenig mit dem Islam, vielleicht noch mit dem Wahabismus zu tun, sehr wohl aber mit der höchsten Göttin der Freimaurer, ISIS, deren Namen sie stolz trägt (hidden in plain sight).
Die übernationalen Organisatoren, die die Flüchtlingsströme gezielt vor allem nach Deutschland und die nordischen Länder lenken, tun dies aus rassistischen Beweggründen.
a) Hooton Plan
b) Erfüllung des Befehls Gottes, die Amalek zu vernichten
c) der Traum der Freimaurer der Schaffung eines neuen Menschen, eines Art Sowjet, nationenlos, rassisch bis zur Unkenntlichkeit vermischt, herkunftslos, identitätslos.

zu a)
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/t...rungsaustausch/

zu b)
Zitat Wikipedia
"Einige Rabbis gehen sogar so weit, bestimmte Völker mit den Amalekitern zu identifizieren, wie beispielsweise der Gaon von Wilna, auf den sich Rabbi Joseph Chaim Sonnenfeld berief, als er sich 1898 weigerte, Kaiser Wilhelm II. bei seinem Palästinabesuch zu begrüßen, da die Deutschen von den Amalekitern abstammten."
https://de.wikipedia.org/wiki/Amalekiter
Da der Ausrottungsbefehl direkt von "Gott" kommt, ist er leider nicht diskutabel, egal wieviele atomwaffenfähige U-Boote wir verschenken.

zu c)
der Mitgründer der EU, Träger des Karlpreises, Hochgradfreimaurer Coudenhove-Kalerghi
https://totoweise.wordpress.com/2012/03/...enhove-kalergi/
(ein bestimmtes Volk ist bei Coudenhove im übrigen von der Zwangsrassenvermischung explizit ausgenommen,

#6 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Hardy 23.07.2015 15:10

Ich weiss gar nicht wie es anderswo aussieht weil ich hier kaum wegkomme aber auch hier kippt es . Stehe ich im Supermarkt vor der Kasse höre ich vor mir polnisch oder russisch und hinter mir steht ein Afrikaner oder einer aus
Ex-Juguslawien.Nur an der Kasse sitzt meist eine abgearbeitete Landsfrau. Die deutsche Bevölkerung aus den mittleren sozialen Schichten kann es nicht sehen,wie hypnotisiert.
Die kommen sich in ihrem Irresein auch noch schlau vor weil sie ja Zeitung lesen wo andere Zahlen stehen und ich kenne Fälle wo manch einer seine wenigen sozialen Kontakte dazu nutzt um noch möglichst viel Systempropaganda an den Mann zu bringen. Oder ein anderer der mit andächtiger Stimme von seinem Ausschwitz Besuch berichtet etwa so wie ein Katholik der den Papst gesehen hat.Auf der anderen Seite sehe ich psychische Zusammenbrüche bei den deutschen und letzte Woche hat sich hier im Dorf ein 50 jähriger die Birne weggeblasen und keinen scheint so recht zu interessieren was da los war.---Nur ein kleiner Lagebericht,mein Name: Hardy

#7 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Lena 24.07.2015 18:48

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Zitat von guadalupe im Beitrag #5
Die ISIS, die die Flüchtlingsströme mitverursacht, hat wenig mit dem Islam, vielleicht noch mit dem Wahabismus zu tun, sehr wohl aber mit der höchsten Göttin der Freimaurer, ISIS, deren Namen sie stolz trägt (hidden in plain sight).
Was die ISIS Leute gut können sind Toyotas fahren. Davon verstehen sie viel



Und beten können sie auch, wie echte Muslime beten sie in der richtigen Richtung alle:



Und das Saturn-Siegel tragen sie auch




Hierzu passt auch mein Beitrag v. 4.9.2014


Zitat von Lena im Beitrag RE: warum nennen sich die wahabitisch finanzierten Massenmörder ausgerechnet ISIS?
1990 sagte man schon im Fernsehen was ISIS bedeutet

Zionist Propagandist Author Admits ISIS is Israeli Secret Intelligence Service


Das hier und hier sollte man auch unbedingt durchlesen.



warum nennen sich die wahabitisch finanzierten Massenmörder ausgerechnet ISIS?

LG Lena

#8 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Lena 24.07.2015 19:53

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Zitat von Hardy im Beitrag #6
Ich weiss gar nicht wie es anderswo aussieht weil ich hier kaum wegkomme aber auch hier kippt es . Stehe ich im Supermarkt vor der Kasse höre ich vor mir polnisch oder russisch und hinter mir steht ein Afrikaner oder einer aus Ex-Juguslawien.

Ich kann Dir Hardy erzählen wie es in Madrid ist. Es gibt ganze Stadtviertel, wo man nur Südamerikaner, Araber, Afrikaner, Rumänen, Ukranier, ... sieht und hört. Manchmal gehe ich zu einem Supermarkt, der in so einem Stadtviertel liegt. Wenn ich da ankomme, fühle ich als ob ich in Marokko, Ägypten, ... wäre, also im Ausland. Alles wirkt sehr degeneriert.

Die meisten guten und traditionellen spanischen Kleidungsgeschäfte sind verschwunden. An ihrer Stelle gibt es jetzt Geschäfte aller Art mit ganz billiger Ware oder Bars, die jetzt von Chinesen, Südamerikanern, Arabern, ... geleitet werden. Diese Migranten findet man auch fast überall an den Kassen der grossen Einkaufszentren und als Kellner. Sie sind jedoch nicht nur in Grosstädten, sondern auch in kleinen Dörfern zu sehen. Wenn es im Dorf zehn Läden gibt, sieben oder acht gehören Migranten. Sie erhalten auch soziale Hilfe-Gelder für Kinder und anderes.

Überall ist es gleich. Als ich vor ein paar Jahren Mailand in Italien besuchte, sah ich neben dem Dom Hunderte von Südamerikanern. War wahrscheinlich deren Treffpunkt.

LG Lena

#9 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Lena 29.07.2015 22:11

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Im folgenden Video ist der frühere Finanzminister Schwedens Anders Borg zu hören wie er ganz stolz und glücklich über die Flüchtlingsaufnahme in Schweden spricht.

Er ist so zufrieden, dass er selbst über seinen Kommentar lachen muss "Die USA führen die Kriege und wir nehmen die Flüchtlinge auf" *hahahaha* lachen alle.

Er weiss, wer seine Chefs sind. Das zeigt er mit seiner Handgeste.



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2013 veröffentlichte die schwedische Zeitung "Expressen" ein Interview mit ihm anlässlich seiner Afrika Reise.

Dort liest man solche Aussagen:

“Look at all the beautiful colours the women here are wearing. Within ten years this is what it is going to look like all over Europe. Back home it’s so bleak and dreary the colours are devoid of life. When our children grow up there will be between 1.5 to 2 billion people in Africa and we will continue to be 500 million. That is going to have a huge impact on our trends.

“Europe will become a better place, a more multicultural place,” he continues.

“That Africa is becoming more influential can be observed in popular music among other areas. But I think it will really dawn on us when we start to see African fast food chains in Stockholm.”


Original Artikel und kleine Zusammenfassung auf Englisch

LG Lena

#10 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Nils 30.07.2015 12:13

Die volle (tägliche) Dröhnung. Auf allen Kanälen!

Spiegel:




Und gleich 6 Titelbilder gönnt man sich diese Woche. Die auf die falschen Fragen (schwarz) die richtigen Antworten geben (rot).
Immer abgerundet mit der gewünschten Tiefenbotschaft "Fremdenhass vergiftet Deutschland"
















Gekrönt wird das Ganze mit einem Artikel im SPON im üblichen Stil. Poleposition im Moment!




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Welt:




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Focus:




Ich spare mir an dieser Stelle den Kommentar, warum man so einen Freak, der seinen Pakt gemacht hat und seine Befehle von oben erhält dazu überhaupt zitiert wird. Gilt der bei Focus-Lesern als Meinungsbildner oder relevant?

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Stern:




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Sueddeutsche:




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Und finally

Bild:

Entsprechend für die Interessen der Zielgruppe aufbereitet.



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LG Nils

#11 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Hardy 30.07.2015 21:48

Passau. Weil er auf Facebook gegen Asylbewerber hetzte, muss ein 25-jähriger Mann aus dem Landkreis Passau eine Geldstrafe von 7.500 Euro zahlen.

Ein entsprechendes Urteil erging nach Angaben des Bayerischen Rundfunks Anfang der Woche. Der Mann hatte gestanden, Ende 2014 einen Aufruf zu Sachspenden an Asylbewerber mit dem Satz "I hätt nu a Gasflasche und a Handgranate rumliegen für des Gfrast" kommentiert zu haben.
Die Richter verurteilten ihn wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 7.500 Euro. Den Einwand des Verteidigers, solche Sprüche seien an Stammtischen jeden Tag zu hören, ließen sie nicht gelten.
Vor Gericht entschuldigte der Mann sich für den Kommentar.

Aus <http://www.nordbayerischer-kurier.de/nac...o-geldstrafe>;

????



Gruss

#12 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Lena 31.07.2015 00:56

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Wie nennen unsere Politiker all die Menschen, die Europa überfluten?

Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber, ...???

Diese Ausdrücke sind aber nicht richtig, schauen wir warum.

Im Jahr 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen den Volltext des Berichts

"Replacement Migration: Is it a Solution to Declining and Ageing Populations?"


Der richtige Ausdruck auf Englisch wäre also "replacement migrant".

Die richtige deutsche Übersetzung wäre

"Ersatzmigration" - "Ersatzmigranten"

Die deutsche Übersetzung des offiziellen Dokumentes benutzt aber das Wort:

Bestandserhaltungsmigration



2000 war aber das Jahr, in dem diese Ersatzmigration in Europa massiv anfing, soweit man sich erinnern kann.

Diese "Studie" der Vereinten Nationen definiert "Ersatzmigration" als das Ausmaß von Zuwanderung, welches ein Land brauchen würde, um die Auswirkungen von Bevölkerungsrückgang und Alterung als Folgen geringer Fruchtbarkeit und zunehmender Lebenserwartung zu kompensieren.

Wir sehen schon wie sehr sich die Vereinten Nationen um uns kümmern und unseren Regierungen sagen wie man die Einheimischen ersetzt, z.B. durch diese Menschen



Warum benutzen die Vertreter der Staaten nicht den Ausdruck: Replacement Migration, Ersatzmigration, migración de reemplazo, ...?

Weil sie wissen, dass die Mehrheit diesen Betrug und deren tatsächlichen Agenda: Das Ersetzen der Einheimischen entdecken würden!


Wer den richtigen Sinn dieses Dokuments versteht, der wird auch verstehen warum Europa mit Migranten überflutet wird, und nicht nur Europa.


Nachfolgend einige Absätze der deutschen Zusammenfassung dieses Textes. Kompletter Text findet man hier und hier den Originaltext auf Englisch.

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Vereinte Nationen – Abteilung Bevölkerungsfragen,
Bestandserhaltungsmigration
1
Abteilung Bevölkerungsfragen
Vereinte Nationen

BESTANDSERHALTUNGSMIGRATION: EINE LÖSUNG FÜR ABNEHMENDE
UND ALTERNDE BEVÖLKERUNGEN?

ZUSAMMENFASSUNG

Die Abteilung Bevölkerungsfragen der Vereinten Nationen verfolgt die Fruchtbarkeits-, Sterblichkeits- und Migrationstrends für alle Länder der Welt und erstellt auf dieser Grundlage die offiziellen Schätzungen und Prognosen der Vereinten Nationen zur evölkerungsent-
wicklung. Zwei der demografischen Trends, die diese Zahlen aufzeigen, springen dabei besonders ins Auge: der Bevölkerungsrückgang und die Bevölkerungsalterung.

Die vorliegende Studie konzentriert sich auf diese beiden auffälligen, kritischen Trends und befasst sich mit der Frage, ob Bestandserhaltungsmigration eine Lösung für den Rückgang und die Alterung der Bevölkerung darstellt. Der Begriff Bestandserhaltungsmigration" bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der Erwerbsfähigenbevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen.

Im Rahmen der Studie wurden für eine Reihe von Ländern, deren Fruchtbarkeitsziffern allesamt unter dem Bestandserhaltungsniveau liegen, die Höhe der zur Bestandserhaltung erforderlichen Zuwanderung errechnet und die möglichen Auswirkungen dieser Zuwanderung auf den Umfang und die Altersstruktur der Bevölkerung untersucht. Die acht untersuchten Länder sind Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, die Republik Korea, die Russische Föderation und die Vereinigten Staaten. Ebenfalls untersucht wurden zwei Regionen: Europa und die Europäische Union. Der untersuchte Zeitraum erstreckt sich ungefähr über ein halbes Jahrhundert, von 1995 bis 2050.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie:

•In der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts dürfte die Bevölkerung in den meisten Industriestaaten auf Grund von unterhalb der Bestandserhaltung liegenden Fruchtbarkeitsraten und steigender Lebenserwartung zurückgehen.

• Ohne Zuwanderung wird die Bevölkerung noch drastischer zurückgehen und noch rascher altern als nach den bisherigen Prognosen.

Obwohl die Fruchtbarkeitsrate in den nächsten Jahrzehnten durchaus wieder ansteigen könnte, glauben nur wenige Experten, dass sie ein Niveau erreichen wird, das in den meisten Industriestaaten in absehbarer Zukunft den Bevölkerungsbestand sichern kann. Daher wird ohne Bestandserhaltungsmigration ein Rückgang der Bevölkerung unvermeidlich sein.

• Der prognostizierte Bevölkerungsrückgang und -alterungsprozess wird tiefgreifende und weitreichende Folgen haben und die Regierungen zwingen, zahlreiche überkommene Maßnahmen und Programme im wirtschaftlichen, sozialen und politischen Bereich, so auch soweit sie die Zuwanderung aus dem Ausland betreffen, neu zu bewerten.

• Für Frankreich, Großbritannien, die Vereinigten Staaten und die Europäische Union ist die Zahl der Einwanderer, die erforderlich ist, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen, geringer oder etwa gleich wie die Zuwanderungsströme der jüngeren Vergangenheit. Zwar trifft dies auch auf Deutschland und die Russische Föderation zu, aber die Zuwanderungsströme waren in den neunziger Jahren auf Grund der Wiedervereinigung beziehungsweise der Auflösung der Sowjetunion verhältnismäßig groß.

• Italien, Japan, die Republik Korea und Europa bräuchten viel mehr Zuwanderer als in den letzten Jahren, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen.

• Die Zahl der Einwanderer, die notwendig ist, um ein Schrumpfen der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter auszugleichen, übersteigt diejenige, die einen Rückgang der Gesamtbevölkerung ausgleichen würde, um ein Erhebliches. Ob solche höheren Einwanderungszahlen zu den Optionen gehören, die den Regierungen zur Verfügung stehen, hängt zum großen Teil von den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen des jeweiligen Landes beziehungsweise der jeweiligen Region ab.

• Sollte das Pensionsalter im Wesentlichen auf dem heutigen Stand bleiben, ist eine Erhöhung der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter mittels Zuwanderung aus dem Ausland kurz- bis mittelfristig die einzige Option, durch die sich eine Schwächung des potenziellen Unterstützungsverhältnisses abfangen ließe.

• Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszugleichen (d. h. um das potenzielle Unterstützungsverhältnis aufrechtzuerhalten) sind extrem groß, und es müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.

• Das potenzielle Unterstützungsverhältnis allein durch Bestandserhaltungsmigration auf dem derzeitigen Niveau zu halten, erscheint unerreichbar, da es dafür außerordentlich hoher Einwanderungszahlen bedarf.

• In den meisten Fällen könnte das potenzielle Unterstützungsverhältnis auf dem derzeitigen Niveau gehalten werden, wenn die Obergrenze der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter auf etwa 75 Jahre angehoben würde.

• Die neuen Herausforderungen, die durch eine schrumpfende und alternde Bevölkerung entstehen, werden objektive, eingehende und umfassende Neubewertungen zahlreicher überkommener Maßnahmen und Programme im wirtschaftlichen, sozialen und politischen Bereich erfordern. Solche Neubewertungen bedürfen einer langfristigen Perspektive. Zu den kritischen Fragen, die angegangen werden müssen, gehören: a) das geeignete Ruhestandsalter, b) Höhe und Art der Renten- und Krankenversicherungsleistungen für die ältere Generation, c) die Zahl der Erwerbstätigen, d) die Höhe der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge zur Deckung der Renten- und Krankenversicherungsleistungen für die wachsende Zahl älterer Menschen und e) Maßnahmen und Programme im Zusammenhang mit der internationalen Wanderung, insbesondere der Bestandserhaltungsmigration, und der Eingliederung einer großen Zahl neuer Einwanderer und ihrer Nachkommen.


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Und hier noch die entsprechende Pressemitteilung:



Ohne Einwanderung wird die Bevölkerung in fast allen europäischen Ländern schrumpfen

Deutschland bräuchte jährlich 6000 Zuwanderer pro 1 Million Einwohner um den Anteil von Personen im arbeitsfähigen Alter an der Bevölkerung zu halten


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Eine kurze Erinnerung zum Thema

Der grosse Plan: Was sie mit uns vor haben

"Es wird Arbeitslosigkeit und Massenmigration geben, um lange etablierte und konservative Gemeinschaften aufzubrechen und wurzellos zu machen. Durch die Grenzöffnung, bzw. bewusste Zulassung von Flüchtlingsströmen, wird unsere Gesellschaft und Kultur "verwässert". Fremde werden besser behandelt als Einheimische, die ausländischen Sozialschmarotzer sogar gefördert. Die Völker sollen ihre Sprache, Individualität und Traditionen aufgeben und Herkunft leugnen, und in einem kulturlosen Einheitsbrei aufgehen."


LG Lena

#13 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Hardy 01.08.2015 15:08

Interessant Lena !!)

"Juden werden eine Zentrale Stellung in dieser Sache einnehmen.Es ist eine gigantische Umformung für Europa vorzunehmen.
Sie gehen nun in den Multikulturellen Modus.Den Juden wird das übel genommen wegen ihrer führenden Rolle.Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben."



Screenshot



Gruss

#14 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Hardy 02.08.2015 19:13

"Jedes Jahr sterben mehr Deutsche als neugeboren werden.das liegt zum Glück daran,daß die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen"

In dieser Aussage sagt Gysi nichts anderes als daß Deutsche per Definition Nazis sind und zum Glück aussterben.Ungeheuerlich!Dann noch der süffisante Gesichtsausdruck zu dieser Aussage...



Gruss

#15 RE: Schleusen weit geöffnet – die entfesselte "Willkommenskultur" von Hardy 06.08.2015 14:48



http://www.augsburger-allgemeine.de/pano...7.html?ga=mobil



https://www.youtube.com/watch?v=grq0rhtbtAw

Er ist sehr stolz auf diesen Film, der Till,sagt er.

Gruss

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