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#61 RE: Das Phantom von Hardy 07.05.2016 17:02

Künstliche Ruinen:



https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_Ruine

Ja,ich mag Ruinen. Als Kinder haben wir mit Vorliebe in Rohbauten gespielt die ja auch so eine Art 'Ruinen' sind. Das Schild 'Betreten verboten,Eltern haften für ihre Kinder' hat uns nicht aufgehalten.Mittlerweile sind Baustellen ja meistens voll eingezäunt,vielleicht habe ich deswegen dieses Schild schon lange nicht mehr gesehen.

Nun soll es angeblich diese lange Tradition gegeben haben ,Bauten zu errichten,die schon als Ruine konzipiert waren aus nostalgischen Gründen ,eben 'künstliche Ruinen'.
Es gibt sie also offiziell und es stellt sich die Frage ob es nicht solche Bauwerke gibt die als autentisch gelten und doch nur ' Theaterbühnen' sind bzw. ist es auch ein gutes Instrument für die Geschichtsfälscher: Echte Ruinen könnten als künstlich hingestellt
werden und künsliche als echt,so sieht's aus.
Noch heftiger wird es ,wenn man die Mörtelkultur mit 350 Jahren ansetzt oder, sind wir mal etwas grosszügiger, vielleicht 500 Jahre.
Bei Wiki gibt es noch viel mehr Beispiele, vielleicht sogar noch bessere wie in meiner Grafik.

#62 RE: Das Phantom von Hardy 12.05.2016 21:51



Im Gegensatz zum englischen Wikieintrag ist der deutsche kurz und bündig und auch wenn der Begriff 'Ägyptomanie' als Bgeisterung an allem Ägyptischen übersetzt wird hat doch die 'Manie' eine Wurzel im
Krankhaften.
Die erste Aussage im Bild ist lächerlich: Eine Ägyptomanie in der Antike.
Die zweite Aussage macht klar, wann Ägypten in das Europäische Bewustsein gerückt ist und ich habe den
Verdacht ,daß es vorher gar kein Ägypten gegeben hat. Die Erfindung der Ägypter hängt also mit der Figur
des Napoleon zusammen,die wiederum längst nicht so scharf feststeht wie behauptet,denn es gibt 3 Napoleons
die ein Muster verbindet,dh der Ägytische Mythos könnte erst unter einem einzigen Herren namens Napoleon im 19 Jhr kreiert worden sein- aus eins mach drei sozusagen.
Die grosse Pyramiede könnte aus der unbekannten Vorzeit stammen oder sie ist eben auch, wie sehr warscheinlich die grosse Mauer in China ,ein relativ modernes Bauwerk.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gyptomanie

#63 RE: Das Phantom von Hardy 13.05.2016 19:59



War es die Hauptaufgabe des Napoleonphantoms ( I-III ) in der Wüste einen Mythos zu erschaffen?
Jedenfalls war auf der ' Ägyptischen Expedition' genügend Personal vorhanden den Grundstein dafür zu legen mit der ' KOMMISSION DER WISSENSCHAFTEN UND DER KÜNSTE'.
Um die ersten 'Artefakte' ,vielleicht sogar die Pyramiden zu bauen konnte man die eingeborene Bevölkerung zwingen/verpflichten für die Feinheiten waren ja genug Fachleute dabei.

#64 RE: Das Phantom von Hardy 14.05.2016 18:51



…dann ist da ja noch die NASA mit ihrer Sonde Namens Rosetta.Die Tafel mit drei Sprachen ist etwa
so als ob Fort Knox alle Schlüssel vorm Tor liegen hat und dann stolpert der Kerl noch drüber.VIVRE NAPOLEON !
Ich würde sagen,das sind mehr als 6 Richtige im Lotto.

#65 RE: Das Phantom von Hardy 15.05.2016 21:52



http://www.focus.de/wissen/mensch/archae...aid_120255.html

Ich habe den Focusartikel nur etwas Bildtechnisch aufgepeppt und es erhärtet meine Vermutung,daß die Pyramiden relativ moderne Bauwerke sind, vor allem auch ,wenn man eine Mörtelkultur annimmt, die erst wenige hundert Jahre alt ist.

Auf Info Kopp gibt es einen ausführlichen Artikel:

"Der Materialwissenschaftler Linn Hobbs vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) leitet zur Zeit einen Kurs, bei dem es um Rekonstruktionen jener Verfahren geht, mit Hilfe derer die alten Ägypter offenbar ihren Zement mischten und dann an Ort und Stelle zu Blöcken gossen. Wie er sagt, ist exakt diese Idee allerdings so kontrovers, »dass Sie dafür keine Forschungsgelder erhalten«"

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...den-beton-.html

Warscheinlich würde man ihn gleich feuern ,wenn er Napoleon als Erbauer der Pyramiden postulieren würde.

#66 project free tv online now von projectfreetvonline 27.05.2016 06:48

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#67 RE: project free tv online now von Hardy 29.05.2016 18:31



Jean-François Champollion war ein französischer Sprachwissenschaftler. Mit der Entzifferung der ersten Hieroglyphen auf dem Stein von Rosette legte er den Grundstein für die wissenschaftliche Erforschung des dynastischen Ägyptens.

Aus <https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Fran%C3%A7ois_Champollion>

Hat er den Stein 'Entziffert' oder gar aus dem Nichts erschaffen ?Ich plädiere für letzteres.
Sie ziehen das 'Wunder' mit ihrer Hidden Hand aus ihrem Jäckchen wie der Zauberer das Kaninchen
aus dem Hut.Da fällt mir ein, daß Napoleon ( Phantom) der Prototyp des Mannes mit dem
versteckten Händchen sein könnte.

Napoleon - Apollyon - das Tier aus der Apokalypse oder eines davon, Phantomastisch..

Ps.: Ich hoffe Lucky haut bald diesen Spamonkel da oben raus

Gruss
Hardy

#68 RE: project free tv online now von Hardy 01.06.2016 17:17



Welcher Napoleon Bonaparte soll es denn sein,bitte?
Der hagere grosse blonde oder der kleine ,dicke schwarzhaarige?
Ist da etwa ein Darsteller ausgefallen und es musste Ersatz her?

#69 RE: Das Phantom von Hardy 04.06.2016 18:10

Man kann auch ganze Völker erfinden sagt der Israeli Schlomo Sand über das Jüdische Volk.

" Für Sand beruht die Gründungsgeschichte des Staates Israels auf Mythen.Historisch gesichert sei so gut
wie nichts: vertreibung durch die Römer,Exodus,rückker nach 2000 jahren ins Land der Väter-laut Sand
Alles Erfindungen Europäischer Zionisten des !9. Jahrhunderts."

#70 RE: Das Phantom von Hardy 05.06.2016 15:42

Napoleon Bonaparte der Pyramidenbauer



https://de.wikipedia.org/wiki/Pyramide_von_Austerlitz

#71 RE: Das Phantom von Hardy 07.06.2016 13:17

Dave ist einer der wenigen die diese Möglichkeit ernst nehmen, nämlich die,daß die Pyramiden nicht tausende von Jahren sondern erst wenige 100 Jahre alt sind.
Hoax kann man nicht sagen weil sie ja da sind aber die komplette Assoziationskette die mit den Pyramiden einhergeht führt u.U. ins Märchenland.

#72 RE: Das Phantom von Hardy 09.06.2016 14:17



Das Cover des Buches sagt im grunde schon alles: Die Hyroglyphen waren ein Kryptosystem.
Als es seinen Zweck erfüllt hat konnte man damit eine märchenhafte Hochkultur illustrieren.

Durch einen blöden Zufall konnte ich in dem Buch blättern und ich glaube ich habe die interessanteste Seite photographiert.
AD-Anno Domini hat demnach nichts mit 'nach Christus' zu tun und Ägypter und Israeliten
sind Kodewörter für Fraktionen Europas aus der dunklen Geschichte .
Mittlerweile halte ich es für möglich ,daß das alte Testament sogar jünger oder gleichalt wie
das neue ist und es sich dort um kodierte Reflektionen von Auseinandersetzungen handelt
die vor Jahrhunderten und nicht Jahrtausenden stattfanden.



Zu dem Konflikt der Gelfen und Ghibellinen habe ich noch diesen Link. Natürlich sind auch die
dort gemachten Zeitangaben und Kontexte nicht richtig und die Infos können lediglich ein
Hinweiss darstellen.

http://www.seawapa.co/2014/05/the-real-1...i-families.html

#73 RE: Das Phantom von Hardy 10.06.2016 17:06

Eine Hochkultur tingelt durch die Gegend: Ägyptische Pilger
Es sieht so aus als ob zu Zeiten dieses Universallexikons kein Bewustsein von irgendeiner Ägyptischen Hochkultur existiert hat.Die Ägypter waren einfach nur Zigeuner oder Gypsys auf englisch.
Wenn das Kleopatra erfahren würde!!



https://de.wikipedia.org/wiki/Zigeuner

#74 RE: Das Phantom von Dario 17.06.2016 07:58

Schu mal hier Hardy,

die Bild Zeitung "Mystery-Themen" bringt das hier....
http://www.bild.de/news/mystery-themen/m...14608.bild.html

Strom 230v.c .......


Von INGRID RAAGAARD

Bagdad (Irak) – Wusste man bereits in Babylon und im alten Ägypten, dass es Elektrizität gibt und konnte man bereits damals damit umgehen? Man kann sich das kaum vorstellen, aber es gibt archäologische Funde, die darauf hindeuten.

Der bekannteste Fund von allen ist die „Bagdad Batterie“, ein kleines Tongefäß mit einem Inneren, das nur eine Möglichkeit zulässt:

Das Teil wurde im alten Mesopotamien wie eine Batterie zur Stromerzeugung verwendet!

Die mysteriöse Bagdad-Batterie

Der österreichische Archäologe Wilhelm König hat das seltsame Gefäß 1936 bei Ausgrabungen auf einem Hügel, so die Seite „Ancient Origins“, nahe von Bagdad gefunden. Unter dem Hügel waren die Überreste eines parthischen Dorfes. Angeblich soll das Gefäß im Jahr 250 vor Christus geschaffen worden sein.
Vergrößern Eine der ersten Aufnahmen des 1936 entdeckten Artefakts, das bekannt wurde als Bagdad-Batterie
Eine der ersten Aufnahmen des 1936 entdeckten Artefakts, das bekannt wurde als Bagdad-Batterie

Die Parther besiedelten zwischen ab 250 v.Chr. Persien und Mesopotamien. Sie waren gefürchtete Bogenschützen, galten aber gegenüber anderen Kulturen als liberal und konnten sich z.B. für die griechische Kultur sehr begeistern. So war Griechisch die offizielle Amtssprache.

Sie hinterließen ein umfangreiches Erbe an Palästen, Malereien und Reliefs.

In Palmyra, jener Stadt, die unter den Angriffen der Terror-Miliz „Islamischer Staat“ und dem Krieg in Syrien so sehr leiden musste, zählt bis heute der Baal-Tempel zu einem der berühmtesten Hinterlassenschaften dieses kunstbegeisterten Volks.
Vergrößern Die Aufnahme vom März 2016 zeigt Ruinen der vom Terrornetzwerk ISIS zerstörten Stadt Palmyra
Die Aufnahme vom März 2016 zeigt Ruinen der vom Terrornetzwerk ISIS zerstörten Stadt Palmyra
Foto: dpa

Aber offenbar beherrschten die Parther neben der Malerei und Bildhauerei noch viel mehr.

Als König bei seinen Ausgrabungen das kleine Gefäß zum ersten Mal in der Hand hielt, konnte er es unmittelbar nicht einordnen.
Vergrößern Auf dieser Zeichnung sind die drei Teile der Bagdad-Batterie zu sehen
Auf dieser Zeichnung sind die drei Teile der Bagdad-Batterie zu sehen
Foto: Ironie/CC BY-SA 2.5

Das Gefäß ist nur 14 Zentimeter hoch und aus Ton. Im Inneren befindet sich ein Kupferzylinder, in dem ein Stäbchen aus Eisen mit einem Stöpsel aus Bitumen festgehalten wurde.

Die Eisenstange war deutlich oxidiert. Einige Jahre später und nach zahlreichen Untersuchungen war er sich sicher: Es musste eine Batterie sein!

Andere Archäologen fanden später in der gleichen Gegend ähnliche Objekte. Allerdings befand sich neben der Eisenstange auch Papyrus im Zylinder. Andere Zylinder waren nicht aus Kupfer, sondern aus Bronze und enthielten Plättchen aus reinem Blei. Alle enthielten jedoch stark korrodierte Eisennägel, die oft von organischen Fasern umgeben waren.

Alle Funde erinnern im Aufbau an einen modernen Elektrolytkondensator, also an ein elektronisches Bauelement, das elektrische Ladungen speichern kann.

Der englische Historiker Walter Winton vom „Science Museum“ in London hat 1962 die Theorie bestätigt, dass es sich hier um den Vorläufer eines Kondensators oder Batterie handeln muss.

Ein Nachbau hat jedoch gezeigt, dass damit eine Spannung von 0,79 Volt entstehen konnte. Andere Quellen, wie zum Beispiel die Seite „Ancient Wisdom“, sprechen von einer Spannung von 2 Volt

Für was wurde das Objekt verwendet?

Die Wirkung der Batterie war zu gering, um damit beispielsweise Licht machen zu können. Wilhelm König ging davon aus, dass Goldschmiede die kleinen Stromspender dazu benutzten, um Schmuck herzustellen. Wenn das Gold mit Strom stimuliert wurde, konnte es leichter bearbeitet werden.

Vielleicht hat man aber auch mithilfe des Geräts Münzen hauchdünn mit Gold überzogen, oder die leichten Stromschläge sogar in der Medizin verwendet.

Bei all diesen Theorien gibt es jedoch ein großes Problem: Es gibt keine Schriften und bisher keinen einzigen Hinweis darauf, dass damals wirklich bereits Elektrizität verwendet wurde

Hatten schon die alten Ägypter Glühbirnen?

Auch wenn Historiker auf fehlende Quellen verweisen, die die Strom-Theorien unterstützen könnten, gibt es außer der Batterie von Bagdad noch andere Hinweise darauf, dass Elektrizität im Altertum bekannt gewesen sein könnte.

Im Halthor-Tempel von Dendera in Oberägypten gibt es erstaunliche Reliefs, auf denen große Blasen zu sehen sind. Im Inneren dieser Blasen schlängelt sich jeweils eine Schlange.

Für Erich von Däniken waren diese Reliefs der Beweis dafür, dass die alten Ägypter bereits Glühbirnen besaßen. Denn sahen die Blasen nicht wie Glühbirnen aus?

Verwirrend ist nur, dass sie im Verhältnis zu den abgebildeten Personen so groß sind, dass die ägyptischen Glühbirnen mindestens 2,50 Meter lang sein mussten!

Trotzdem wirken die Halterungen der Blasen erstaunlich technisch, und laut von Däniken sind sie ein Beweis dafür, dass den alten Ägyptern eine hoch entwickelte Technik zur Verfügung stand.

Für ihn sind die „Glühbirnen von Dandera“ ein wichtiger Beweis dafür, dass die alten Ägypter mit Außerirdischen Kontakt hatten. In seinem Buch „Neugierde verboten“ hat er sich ausführlich damit beschäftigt.

Auch der 2005 verstorbene österreichische Autor Peter Krassa war sich absolut sicher, dass die Reliefs Glühbirnen zeigen.
Vergrößern Einige Experten erkennen auf diesem Foto aus dem Hathor-Tempel eine Art Glühbirne
Einige Experten erkennen auf diesem Foto aus dem Hathor-Tempel eine Art Glühbirne
Foto: (c) Gil Giuglio/Hemis/Corbis

Anhänger dieser Theorie betonen immer wieder, dass es im Hathor-Tempel nirgendwo Rußschichten gab, wie sie sonst in alten Tempeln üblich waren, weil man nur mit Fackeln Licht machen konnte.

Feststeht: Weder die Funktion der Bagdad Batterie noch die Reliefs aus dem ägyptischen Hathor-Tempel konnten bis jetzt eindeutig erklärt werden.

So unwahrscheinlich es auch erscheinen mag: Es könnte sein, dass es auch schon in der Antike Möglichkeiten gab, Elektrizität zu erzeugen.




Ich frage mich, ob sich alles wiederholt? Sprich das es "alles" schon mal gab und dann zerstört wurde ( Technologien etc pp) und dann irgendwann wieder aus dem Sack gelassen wird. Das System wiederholt sich ja immer wieder ( jahreszeiten, neuer Tag etc). Denkst du das sowas möglich ist?

Beste Grüße

#75 RE: Das Phantom von Hardy 17.06.2016 21:20

Heu Dario

Erst mal bringt dieser Bildartikel so viel Anregungen mit sich, daß ich es erst mal langsam verarbeiten muss.Es sind Kleinigkeiten wie das
Fehlen von Russpuren in Tempeln und Höhlen aber auch das grosse implizierte Thema: Die (Phantom)Geschichte der Elektrizität.
Da fiel mir sofort auf ,daß ja offiziell die eigentliche Geschichte der Eletrizität etwa mit der Zeit der Französischen Revolution begann und fahrt aufnahm.Man kann eigentlich erst ab dieser Zeit sehr sehr eingeschränkt überhaupt von Geschichte sprechen und alles andere vorher fällt in den Bereich Humbug ,Mythen und Märchen wo allerhöchsten irgendein wahrer Kern zu finden ist,so sehe ich das mittlerweile.Ich würde sogar soweit gehen und den Beginn der Zeit in unserem Wahrnehmungsinne etwa dort,also vor 300 Jahre anlegen und dazu passt ziehmlig gut der Beginn der Elektrizität weil Bewustsein und Elektrizität im okulten Sinne in einer starken Wechselwirkung
stehen - es zieht das Bewustsein in die Materie hinein…

Bevor ich jedoch hier Romane verfasse sage ich mal, daß diese ' Uralten' Batterien' genau wie die Ägyptischen Reliefe mit der Glühbirne keine tausende von Jahren alt sind und erste Versuche mit dieser Kraft darstellen. Es mag Wiederholungen dieser Art im Kosmischen Sinne geben aber höchstens in transformierter Form.Elektrizität wurde in der ' Vorzeit' (> 300 Jahre) nicht genutzt also ist es keine Wiederholung,es ist einfach eine andere Zeitqualität - meiner Ansicht nach.

Hier sind einige Bilder aus der Anfangszeit der Elektrizität wie die Voltaische Säule, der Froschschenkelversuch oder das Elektroskop.
Die Amphorenbatterie aus dem Bildartikel könnte man zeitlich etwas davorsetzen:




Grüsse
Hardy

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